Weiß Kurt Westergaard, dass es Islamfeindlichkeit gibt?

Was hat den jungen Mann, der an Weihnachten den Karikaturisten Kurt Westergaard in seinem Haus überfallen hat, angetrieben? Zur Erinnerung, Kurt Westergaard ist jener dänische Zeichner, der Muhammad karikierte, indem er ihn mit einem Turban malte, der aussieht wie eine Bombe. Sein Bild und die Werke anderer Karikaturisten wurden 2005 gemeinsam in der dänischen Zeitung „Jyllands Posten“ veröffentlicht und sorgten vor allem in der islamischen Welt für diverse  Proteste. Westergaard blieb bei dem Angriff übrigens (körperlich) unverletzt.

War es wirklich die versuchte Vergeltung für die Beleidung des Propheten? Ist dieser Mann von 28 Jahren wirklich so tief gläubig gewesen, dass der Schmerz über die Verunglimpfung des ihm hochverehrten Propheten noch fünf Jahre später das Herz zerreißt? Hat er wirklich so gehandelt, weil ihm das nach dem intensiven Studium des Koran klar geworden war?

Oder haben Ihn skrupellose „Brüder und Schwester“ aufgehetzt?  Haben Sie ihn aufgestachelt, diesem Ungläubigen mal eine ordentliche Abreibung zu verpassen? Wenn dem so wäre, warum haben seine „Brüder und Schwerstern“ das getan? Ginge es den Muslimen besser, wenn der Angriff „erfolgreich“ gewesen wäre? Hätte der Angriff „dem Islam“ genützt? Oder hätte er bloß einigen hasszerfressenen Individuen Befriedung gebracht? Hätte er sie dahin schmelzen lassen im wohligen Gefühl, die Macht zu besitzen, Angst und Schrecken verbreiten zu können?

Vielleicht war der 28-Jährige aber auch frustriert, trachtete nach Achtung und heischte nach Schulterklopfern in seiner Umgebung.  Vielleicht sucht er Anerkennung, die ihm seine Familie, seine Freunde, seine Bekannten bis dato verwehrt hatten. Vielleicht war er ein bloß ein Weichei, dass sich beweisen wollte?

Möglichweise trieb ihn auch der Hass auf „den Westen“ an? Der Hass auf eine Umgebung, die ihn als dunkelhäutigen Muslim nicht haben wollte. Vielleicht war es die Handlung eines Mannes, der auf dänischen Ämtern beleidigt, auf der Suche nach Arbeit gedemütigt wurde und wegen seiner Herkunft keine Diskotheken betreten durfte? Vielleicht fragte er sich bei jeder einzelnen ausländerfeindlichen und islamfeindlichen Parole verzweifelt, warum? Warum hetzen die gegen meine Hautfarbe, gegen meinen Glauben? Warum ist die rechtspopulistische Dänischen Volkspartei mit 25 Sitzen drittstärkste Fraktion im Folketing?

Vielleicht hat er auch zu viel al-Jazeera gesehen. Vielleicht konnte er die vielen Toten in Afghanistan, in Pakistan, im Irak, die dort en detail gezeigt werden, nicht mehr verkraften? Vielleicht ärgerte ihn der von der deutschen Bundeswehr angeforderte Beschuss zweier Tankwagen in Kunduz vor einigen Monaten, der bis zu 140 Todesopfer gefordert haben soll, darunter zahlreiche Zivilisten? Vielleicht machte es ihn rasend, dass dieser Vorfall im Westen vor allem zu technokratischen Diskussionen über einen Militäreinsatz geführt hat, statt sich dem Schicksal der betroffenen Familien zu widmen?  Vielleicht war es auch einer der anderen unzähligen Vorfälle, von denen wir im Westen in der Regel nichts mitbekommen, die im Land seiner Eltern, Somalia, und anderenorts aber an der Tagesordnung stehen. Vielleicht machte er „den Westen“ dafür genauso pauschal verantwortlich, wie manche hier „den Islam“ per se für alle Gräueltaten verantwortlich machen?

Hat sich Kurt Westergaard über solche Fragen Gedanken gemacht, als er seine Karikatur veröffentlichen ließ?

 

 

 

***ältere Kommentare***

    Peterama sagt:
    12. Januar 2010 um 14:02

    Guter Beitrag, regt echt zum Nachdenken an.
    Gülsüm sagt:
    12. Januar 2010 um 15:38

    Natürlich hat er darüber nachgedacht, aber ich vermute einfach, es ist ihm egal, welche Probleme normale Muslime haben, wobei ich nicht sagen will, dass der Somali ein “normaler Muslim” ist. Westergaard wollte einfach seine Meinung äußern, und die ist vermutlich von den üblichen Pauschalisierungen Islam=Gewalt, Terror und Ehrmord durchzogen… und vor diesem Hintergrund gießt er Öl ins Feuer, ohne Rücksicht auf Verluste. Aber um eines klar zu stellen, das ist zwar ein Scheißverhalten von ihm, trotzdem rechtfertigt es meiner Meinung nach in keiner Weise das Babarenverhalten einiger “Brüder” gegenüber dem Mann.
    Tarek sagt:
    12. Januar 2010 um 18:15

    Kurt ist Knut

    ..sehr schön geschrieben, regt zum Nachdenken an und bietet viele Perspektiven… wenn es nicht so traurig wäre, kann man dabei fast schmunzeln.

    Über die Verhältnismäßigkeit von Betroffenheit und die psychologische Dissonanz von Bewertungen habe ich mir mal den Kopf zerbrochen. Es liegt wohl daran, ob wir die Information mit unserem persönlichen Kontext verknüpfen wollen bzw. können oder nicht. Hier das unmittelbare Nahumfeld, dort die bedeutungslose Ferne (nicht geographisch). Die eine Information macht uns betroffen, die andere lässt uns kalt. … Mehr anzeigen

    Dänemark weist viel mehr Ähnlichkeiten mit Deutschland auf als Tschetchenien, Somalia oder Afghanistan. Die versuchte Körperverletzung eines Zeichners wird dadurch viel schlimmer als die Ermodung von 140 Familienvätern, -müttern oder Kindern. New York flimmert täglich in unseren Wohnzimmern, Grosny hingegen liegt in einer anderen Galaxie. Die bloße Zahl von Opfern spielt für die Wahrnehmung überhaupt keine Rolle. Eisbär Knut bringt die Massen auf die Straßen, weltweit 150 Millionen Kinderarbeiter kratzen uns nicht die Bohne. Ich z.B. verdränge erfolgreich die Hungersleiden in Afrika, Verfolgung in Tibet oder die verrückten Heerscharen von Attentätern im Irak..

    unsere Unfähigkeit im Umgang mit Verhältnismäßigkeiten hat etwas sehr Sarkastisches und das hast Du in Deinem Blog schön gezeigt.
    Gülsüm sagt:
    13. Januar 2010 um 14:21

    Kurt ist Knut - das ist ja köstlich!
    Hameed sagt:
    15. Januar 2010 um 14:52

    Kurt Westergaard hat von der Islamfeindlichkeit gwwußt. Ich glaube nicht daß er bewußt aufrechte Leute verletzt hat.

    Ich denke, Wir sind nie verantwörtlich wenn Leute sich durch unser Handeln verletzt fühlen. Nur wenn wir die Absicht haben anderen zu verletzen

    Archeologen haben in der Weite Umgebung von Medina keine Spuren von ehemalige Juden finden können.

    Jetzt fühlen vielleicht Moslimer sich verletzt weil der Koran sagt, sie waren da.
    merkwürdig sagt:
    31. Januar 2010 um 02:23

    der text ist natürlich unsinn. wenn in land x christen ermodet werden, darf ein dänischer zeichner keine karikatur mit dem papst malen, weil er sonst umgebracht werden könnte? nein. und das ist gut so und gilt für jede andere religion ganz genauso.

    was geht den mann der aberglauben von irgendwelchen religionen an? nix. wer sich darauf nicht einigen kann, weiß nicht, was ein freies land auszeichnet.
    g3ro sagt:
    31. Januar 2010 um 11:46

    Vielleicht wurden ja die Spuren der Juden von Medina durch Mohammed und seine Gemeinschaft genauso konsequent beseitigt wie die Juden selbst! :-)

    627 war´s doch, oder Frau Kaddor?

    Möglicherweise könnte ja auch dieser äußerst konsequente Umgang des Propheten mit seinen Gegnern dem somalischen jungen Mann ein Vorbild gewesen sein?

    Vielleicht hat dieser bedauernswerte ausgegrenzte Jugendliche in Koran und Sunna gelesen, dass der Prophet wenn nötig mit sehr robusten Methoden gearbeitet hat. Und vielleicht hat er dann irgendwo gehört, dass man als Muslim Mohammed als Vorbild betrachten sollte und schließlich einfach aus 1 und 1 die falsche Summe gezogen…
    rio sagt:
    31. Januar 2010 um 12:19

    Zitat: “Warum ist die rechtspopulistische Dänischen Volkspartei mit 25 Sitzen drittstärkste Fraktion im Folketing?” Zitatende

    ja, warum? Vielleicht hätte man den Somalier fragen sollen, jemanden, der sich mit sowas auskennt?
    Vielleicht weil Dänemark, anders als Somalia ein demokratisches Land ist und diese Partei auf demokratische Weise, durch demokratische Wahlen gewählt worden ist? Was wollen Sie damit ausdrücken Frau Kaddor? soll man jeden einzelnen Asylanten fragen, welche Parteien ihm genehm wären? Oder müssten nicht vielmehr diese Leute in erster Reihe dem Staat, der ihnen aus ihrer zerbombten, krigsverwüsteten Heimat Zuflucht gewährt und dafür auch Geld in die Hand nimmt, ein wenig dankbar sein und nicht Bürgerdieses Staates bedrohen und zu töten versuchen?
    Selten so eine dümmliche Argumentation wie die Ihre gelesen, sorry!
    Asylant sagt:
    3. Februar 2010 um 15:20

    “Hat sich Kurt Westergaard über solche Fragen Gedanken gemacht, als er seine Karikatur veröffentlichen ließ?”
    Wohl nicht. Warum auch. Religion steht unter keinem besonderen Satirevorbehalt unter aufgeklärten Menschen. Wohin steuern wir, wenn wir uns bei Veröffentlichungen, Diskussionen, Satiren, Karikaturen etc. Gedanken um die durchgeknallte Gedankenwelt von abergläubischen gleich welcher Couleur - ausdrücklich auch christlichen - machen müssten? Weiterhin erstaunt mich Ihr Einfühlungsvermögen in einen einen verhinderten Totschläger. Nach Ihrer ziemlich kruden Argumentationweise ist Herr Westergaard selbst schuld. Würden Sie das gleiche Verständnis für einen benachteiligten Plattenbaubewohner aufbringen, der angesichts der täglichen islamistisch motivierten Gräueltaten in aller Welt den nächstbesten Immam vom Minarett wirft?
    Ungläubiger sagt:
    9. März 2010 um 17:52

    “Hat sich Kurt Westergaard über solche Fragen Gedanken gemacht, als er seine Karikatur veröffentlichen ließ?”

    Warum sollte er? Hat sich die Zeitschrift “Titanic” Gedanken gemacht über das Leid der katholischen BewohnerInnen in den Elendsvierteln Südamerikas, als sie ihre Jesus-Karikaturen vom “Lattenjupp” druckte?

    “Ein Indiojunge in Peru - der will leben so wie du”, das wusste in den 1970er Jahren schon Katja Ebstein zu singen. Nun, so resoourcenverschleudernd leben, wie wir im Westen es jetzt tun - das wird ohne die absehbare ökologische Zerstörung unseres Planetens auf Dauer nicht für alle Menschen möglich sein. Wohl aber umsetzbar wäre ein _gutes Leben für alle Menschen_ auf dieser Erde - also sowohl für “uns” als auch für den “Indiojungen aus Peru”. Die Produktivpotenzen und auch die ökologischen Ressourcenb dafür sind ausreichend vorhanden. Dafür bedürfte es allerdings einer Abschaffung des sozialen Elends vor allem in der Südhälfte unseres Planeten (die sozialen Unterschiede sind ja z. B. gerade in den islamischen Ländern viel größer als hierzulande). Das klingt heute utopisch, würde aber sicherlich auch dem aktuellen “Revival der Religionen” die Luft aus den Segeln nehmen. Was man bisher über das im Vergleich beispielsweise zu Buddha oder Jesus so wenig friedfertige Leben Mohammeds weiß, bietet allen Anlass zu Karikaturen. Um den Kloß des Entsetzens im Hals zu lösen, denke man nur an die befreiende Kraft des Lachens etwa bei Hitler-Karikaturen …

    Als pragmatische Nahziel bietet sich an, zunächst einmal für die Zurückdrängung der Religion (nicht nur aber vor allem auch des Islams!) im öffentlichen Raum zu streiten.

    Klare Trennung von Kirche und Staat!

    Kein Bekenntnisreligionsunterricht an öffentlichen Schulen! Stattdessen Schaffung eines zur Kritikfähigkeit befähigenden Religions- und Weltanschungskundeunterrichts mit Begegnungsmöglichkeiten für Kinder aus christlichen, säkularen, islamischen, jüdischen usw. Elternhäusern!

    Keine religiösen Symbole in öffentlichen Einrichtungen! Geert Wilders geht in den NIederlanden mit dem von ihm geforderten Kopftuchverbot bei gleichzeitiger Gestattung von Kreuz und Kippa den falschen Weg. Das ist reine Diskriminierung gegen das islamische Kopftuch! Stattdessen haben sowohl Kreuze, Kippas, Hare-Krishna- und Nonnentrachten, Kopftücher und Burkas usw. in öffentlichen und damit _säkularen_ Einrichtungen nichts verloren!
    Günter sagt:
    12. März 2010 um 15:56

    Frau Kaddors Kommentar zu dem entsetzlichen Mordversuch an dem mutigen dänischen Karikaturisten ist an Verharmlosung des Täters wohl kaum zu überbieten!

    Mutige und tapfere Menschen sind gefragt, die sich dem Islam entgegenstellen! Nach den neuerlichen Festnahmen unter anderem sich einer “Jihad Jane” nennenden Islam-Konvertitin mit heller Hautfarbe und den bekannt gewordenen Mordplänen gegen den - diesmal - schwedischen Mohammed-Karikaturisten Lars Vilks ist es mutmachend zu lesen, dass der schwedische Chefjuror für den Literaturnobelpreis, Peter Englund, sich couragiert, klar und schnell hinter den von Islam-Terroristen mit Mord bedrohten Zeichner gestellt hat. Zitat: “Es gibt jetzt nur eins zu tun: Sich von dieser Art Fanatismus distanzieren, ohne Ausweichen, ohne Vorbehalte, ohne Relativierungen und ohne künstlich zusammengeschraubte Vorbehalte - und sich auf die Seite des Bedrohten stellen.” Dem ist nichts hinzuzufügen!
    AutonomHH sagt:
    9. April 2010 um 08:17

    Tja, Herr Westergaard, selbst schuld. Hätten Sie wissen müssen, dass der Islam die Religion des Friedens ist, wo man sich bei Kränkungen schon mal mit dem Messer im Bauch von vermeintlichen Gegnern abreagiert. Wahrscheinlich fährt er nicht U-Bahn, der Herr Westergaard, dann würde er nämlich wissen, dass die gekränkten Einwanderer in unsere Sozialsysteme einfach so reagieren müssen, wenn man den täglichen Beleidigungen durch die Sozialämter noch einen draufsetzt. Da braucht es nicht mal ne Karikatur, sondern bloß einen falschen Blick.
    Enttäuschter sagt:
    9. April 2010 um 17:35

    Sehr geehrte Frau Kaddor,

    ich habe mir gerade Ihren Koran für Kinder und Erwachsene und Ihre Autobiographie gekauft und studiere beides mit großem Interesse. Ihr Blog, auf den ich über eigentümlich frei gestoßen bin, hat mich aber sehr ernüchtert. Mit Bassam Tibi und Ihnen bin ich überzeugt davon, dass ein in Europa verankerter liberaler Islam das Gebot der Stunde ist. Wenn ich aber Ihre eigenen Schilderungen von Verhaltensweisen Ihrer Glaubensbrüder und -schwestern lese und nun Ihren Blog über den Angriff auf Kurt Westergaard, so kann ich nicht umhin, Necla Keleks kritische Äußerungen zum Islam für wesentlich plausibler als Ihre Anmerkungen zu “selbsternannten” Islamkritikern zu halten. Mit Verlaub, sehr geehrte Frau Kaddor, so wie Sie argumentieren, müssten Sie Treibjagden auf Muslime in Deutschland durch empörte Christen - und solche Treibjagden gibt es nicht und darf es nie geben - für legitim halten. Wenn ich mir als Katholik durchlese, was Ihr Prophet an Negativem und in meinen Augen überwiegend Ignoranten und Fiktiven über Christen sagt, wenn ich reflektiere, dass von den zehn am stärksten die Christen verfolgenden Staaten acht muslimische Staaten sind, dass ein Großteil der heute muslimischen Ländern ursprünglich christliches Kernland waren, dass unlängst im Fernen Osten zwei muslimische Journalisten mutwillig die für mich als Katholiken allerheiligste Hostie geschändet haben, wenn ich mich an einen Besuch im Stefansdom erinnere, wo ich Touristen aus dem Iran erlebte, die sich als Muslime zweimal die Hostie geben ließen - sprich sich vollständig ignorant verhielten (Frau Kaddor, Sie wollen ernsthaft behaupten, dass Muslime mehr über Christen wüssten als Christen und Säkulare über Muslime - was beschweren Sie sich in dieser Hinsicht?), wenn ich daran denke, was ich regelmäßig über die Bedrängung der Kopten in Ägypten durch radikale Muslime bis zum feigen Mord (dem auch Muslime zum Opfer fallen, das weiss ich durchaus) mitbekomme, wenn ich daran denke, dass ich noch nie einen Muslim und auch sonst keinen Menschen bedroht habe, aber von mehreren schon bedroht und von einem angegriffen worden bin, müsste ich nach Ihrer Logik das Recht haben, auf Sie einen Mordanschlag zu unternehmen, z.B. weil Sie in meinen Augen nicht imstande sind, die unglaublichen Möglichkeiten, die Muslime im Westen im Unterschied zu Christen und Ungläubigen in weiten Teilen der islamischen Länder haben, zu achten und zu schätzen und weil ich das als unglaublich beleidigend empfinden muss. Eine solche Kränkung, wie ich sie immer wieder von muslimischer Seite erlebe, kann doch in einem kultivierten Land kein Freibrief für Gewalttätigkeiten sein. Ganz im Gegenteil! Sie müssen die größten Dummheiten und Unverschämtheiten schreiben können, das legitimiert niemanden, Ihr Recht auf körperliche Unversehrtheit nicht zu achten. Bitte überlegen Sie doch, was Sie schreiben. Damit scheinen Sie alle Einschätzungen zu bestätigen, dass Muslime ein hochproblematisches Verhältnis zur Gewalt haben, wenn selbst Sie mit Ihrem liberalen Anspruch so argumentieren. Mit den besten Grüßen!
    Eine Spende für den armen Herrn Broder sagt:
    9. April 2010 um 20:17

    Könnt Ihr eigentlich lesen? Wo hat Kaddor die Tat relativiert? Als ob Sie den Täter in Schutz genommen hätte? Sie hat einfach die zwei Seiten der Medaille aufgezeicht.

    Und hier nochmal für alle die, die Lesen können oder es bald lernen werden - insbesondere für HENRYK M. BRODER, der sich schon zum zweiten Mal mit diesem Thema auf “achgut” befasst hat - fällt ihm wohl nichts mehr ein, hm:

    “Oder haben Ihn skrupellose „Brüder und Schwester“ aufgehetzt? Haben Sie ihn aufgestachelt, diesem “Ungläubigen” mal eine ordentliche Abreibung zu verpassen? Wenn dem so wäre, warum haben seine „Brüder und Schwerstern“ das getan? Ginge es den Muslimen besser, wenn der Angriff „erfolgreich“ gewesen wäre? Hätte der Angriff „dem Islam“ genützt? Oder hätte er bloß einigen hasszerfressenen Individuen Befriedung gebracht? Hätte er sie dahin schmelzen lassen im wohligen Gefühl, die Macht zu besitzen, Angst und Schrecken verbreiten zu können?

    Vielleicht war der 28-Jährige aber auch frustriert, trachtete nach Achtung und heischte nach Schulterklopfern in seiner Umgebung. Vielleicht sucht er Anerkennung, die ihm seine Familie, seine Freunde, seine Bekannten bis dato verwehrt hatten. Vielleicht war er ein bloß ein Weichei, dass sich beweisen wollte?”
    A.Bundy sagt:
    10. April 2010 um 01:38

    “Und hier nochmal für alle die, die Lesen können oder es bald lernen werden”
    Ach Papperlapapp, spiel dich hier nicht als Blogwart auf, Dusselnick!
    Omitier sagt:
    10. April 2010 um 23:34

    Kommentar von Henryk M. Broder zu diesem Artikel:

    In einem Beitrag der FR wird die Islampädagogin Lamya Kaddor mit dem Satz zitiert, sie habe es satt, dass “hierzulande ‘selbst ernannte Islamexperten’ - wie etwa Necla Kelek und Seyran Ates - ‘den’ Islam ohne entsprechende theologische Kenntnisse kritisieren”. Nun muss man Frau Kaddor zweierlei zugute halten: Sie sieht gut aus und sie hat einen “Koran für Kinder und Erwachsene” geschrieben, den man lesen kann, ohne hinterher zum Fundi zu werden. Was aber meint sie mit “selbst ernannten Experten”? Gibt es irgendwo eine Stelle in der Bundesrepublik, von der Islameperten “ernannt” werden? Und wer hat Frau Kaddor zu einer “Islamexpertin” ernannt? Das Sandmännchen, die Tele-Tubbies oder die örtliche Arbeitsagentur? Hinter der Formel “selbst ernannt” stecken immer Neid und Missgunst gegenüber Konkurrenten, die es möglicherweise weiter gebracht haben und die dann als Experten von eigenen Gnaden disqualifiziert werden.

    Man könnte es Frau Kaddor mit gleicher Münze heimzahlen und sie eine “selbst ernannte Terrorexpertin” nennen, nachdem sie in einem Beitrag über den Mordversuch an Kurt Westergaard die Frage gestellt hat, ob Westergaard wisse, “dass es Islamfeindlichkeit gibt?” und den Täter als ein Opfer beschrieben hat, dem einfach der Kragen geplatz ist, nachdem er überall schlecht behandelt wurde:

    “Möglichweise trieb ihn auch der Hass auf ‘den Westen’ an? Der Hass auf eine Umgebung, die ihn als dunkelhäutigen Muslim nicht haben wollte. Vielleicht war es die Handlung eines Mannes, der auf dänischen Ämtern beleidigt, auf der Suche nach Arbeit gedemütigt wurde und wegen seiner Herkunft keine Diskotheken betreten durfte? Vielleicht fragte er sich bei jeder einzelnen ausländerfeindlichen und islamfeindlichen Parole verzweifelt, warum? Warum hetzen die gegen meine Hautfarbe, gegen meinen Glauben? Warum ist die rechtspopulistische Dänischen Volkspartei mit 25 Sitzen drittstärkste Fraktion im Folketing?” http://lamya-kaddor.de/blog/?p=5

    Bis er nicht mehr anders konnte, als zur Axt zu greifen und in Westergaards Haus einzubrechen, um es dem Karikaturisten für seine Mohammed-Karikatur und alle anderen Kränkungen heimzuzahlen, nach dem Motto: Wie du mir, so ich dir.

    Das meint eine “selbst ernannte Expertin”, die einen missglückten Terroranschlag mit dem schlechten Benehmen des Opfers erklärt und ganz, ganz viele Gründe findet, um den Täter von der Verantwortung für sein Handeln freizusprechen. Hätte man ihm den Eintritt in die Disko nicht verweigert, hätte er sich nicht mit Gewalt den Zugang zu Westergaards Haus verschaffen müssen. So hängt das eine mit dem anderen zusammen. Man muss es nur erkennen können. Frau Kaddor, die Kindern den Koran erklärt, erklärt den Erwachsenen, wie Terroristen ticken.

    Wie aber tickt Frau Kaddor, wenn man davon absieht, dass sie gut aussieht?
    Eine Spende für den armen Herrn Broder sagt:
    11. April 2010 um 23:07

    @A.Bundy
    Glückwunch, mein schlagfertiges Kerlchen, immerhin beweist Du, dass Du lesen kannst. Dumm nur, dass Dir das nicht in den Kram zu passen scheint, was Kaddor da schreibt, hm? Ja so ist das. Lesen können, ist Fluch und Segen zugleich….
    Tokana sagt:
    4. Mai 2010 um 10:51

    Die bloße Tatsache, dass Kurt Westergaard jetzt um sein Leben fürchten muss, die bloße Tatsache, dass es schon - zum Glück vereitelte - Anschläge auf sein Leben gab, zeigt, dass er Recht hat, zeigt, dass es noch längst nicht genug kritische Auseinandersetzung mit dem Islam an sich gibt.
    Ich kenne selbst etliche Muslime, und die, die ich kenne, sind nicht gewalttätig und keine Terroristen.
    Ich selber toleriere andere Religionen, ich finde, man sollte akzeptieren können, dass unterschiedliche Menschen unterschiedliche religiöse Ansichten haben können. Aber ich fordere diese Toleranz auch von anderen ein. So lange ich selbst als hedonistischer Heide mich keinerlei religiösen Einschränkungen hingeben muss, so lange ich keine anderen Götter neben mir dulden muss, so lange stört es mich auch nicht, wenn andere fasten, beten, in die Kirche oder die Moschee gehen. Es stört mich nicht, wenn andere irgendwo propagieren, dies sei die Wahrheit oder jenes das Wort Gottes, so lange ich es nicht glauben muss, so lange ich nicht danach leben muss. Und wenn jemand übertrieben ernsthaft etwas als Wahrheit proklamiert, dann muss diese vermeintliche “Wahrheit” auch kritisch durchleuchtet und satirisch entlarvt werden können. So einfach ist das.
    Carleen Millora sagt:
    18. Mai 2010 um 14:55

    Are you sure of that ?
    A.Bundy sagt:
    27. Juli 2010 um 13:17

    “Lesen können, ist Fluch und Segen zugleich….”
    Genau, sieht man ja bei dir Vollpfosten.
    Wie heisst es so schön; quod erat demonstrandum.
    Wilders-Sarrazin-Unterstützer sagt:
    29. September 2010 um 21:10

    Weiß die Gute eigentlich, dass es fremdenfeindliche Moslems gibt? Würde sie sich auch darüber Gedanken machen, wenn ein nicht-Muslim mit eine Axt auf eine Moslem losgeht, nur weil dieser Moslem mal wieder seine Fremdenfeindlichkeit gegenüber Deutschen, Christen und Juden äußert? Aber das wäre dann natürlich kein fremdenfeindlicher Moslem, sondern ein armes muslimisches Opfer, dass sich natürlich nicht anders zu helfen wusste.

    Die meisten Nazis in Berlin wohnen in Kreuzberg, Neukölln, Tiergarten und Wedding und sind Moslems. Würde man deren Rechtsradikalismus als rechte Gewalt in den Statistiken einfließen lassen, dann würde rechtsradikale Gewalt sprunghaft ansteigen. Aber hier bekommen sie auch wieder ihre bevorzugte Sonderbehandlung. Diese muslimischen Nazis jagen, schlagen, treten, bespucken nicht muslimische Schüler in Kreuzberger und Neuköllner Schulen.

    Natürliche gibt es nicht nur muslimische Nazis, es gibt auch deutsche Gutmenschen, beide reden aber absolut identisch. Ein Beispiel dafür ist Berlins Integrationsbeauftragte Günter Piening. Zu muslimischer Gewalt an deutschen und christlichen Kids in Neukölln sagt er: “ISt halt so wo Mehrheiten auf Minderheiten treffen”. Er demonstriert bei Sitzblockaden am 1. Mai gegen deutsche Nazis, fährt dann nach Amsterdam und hält dort einen Moslem für vorbildhaft, Güllen, der die Sharia verbreiten möchte. Was für eine penliche Karikatur, dieser Piening.

    Diese Gutmenschen und radikalen Moslems sind Gegner der Demokratie, es sind geistige Diktatoren.
    Johste sagt:
    4. November 2010 um 12:56

    …
    Wenn Deutschland mit 80 Mio. Einwohnern in einigen Jahren nur noch 60 Mio. hat und die Entwicklung sich drastisch verschlechtert, kommen die einwandernden Ausländer den deutschen Politikern und Wirtschaftslobbyisten doch zur rechten Zeit, um billige Arbeitskräfte in Leiharbeit-Jobs zu bringen, da sie billiger und nicht so viele Rechte haben als normale Arbeiter. Zusätzlich kann der Staat so seine Haushaltslöcher und Renten besser finanzieren. Deutschland wird neoliberalistisch geführt, wie eine große professionelle Firma und gelenkt von der Macht der Wirtschaftslobbyisten, die nur eines wollen. Mehr Gewinn und Macht, um der Globalisierung stand zu halten, da die Konkurrenz rasant zunimmt. Die Banken haben nun, nach dem das Kind in den Brunnen gefallen war, endlich eine vorgeschriebene höhere Eigenkapital-Quote zur Rücksicherung, für den Fall der Fälle einer Krise, zu Tragen. Warum jetzt erst? Warum werden Einwanderungsbeschränkungen nicht vorher getroffen, bevor es eskaliert. Doch nur aus dem Grund, weil es sich für die Mächtigsten der EU-Staaten lohnt. Denn Geld regiert die Welt und wenn Staaten durch Zuwanderung von Ausländern sich nicht dagegen wehren, besteht “nur” ein wirtschaftliches Interesse, denn ein Kulturesses Interesse kann ich mir nicht so vorstellen. Doch ein Machtverhältnis der EU incl. Türkei ist eine Illusion von gewissen EU-Architekten, die eine Tür aufstoßen wollen, welche sehr gefährlich ist. Multikulti ist nicht von heute auf morgen möglich, alleine deshalb schon, weil unsere verschiedenen Kulturen sich seit über Tausend von Jahren weltweit missioniert und gegenseitig bekriegt haben. Amerika von den Christen, Asien von dem Islam und Afrika ist geteilt. Nun was geschieht, wenn sehr viele Moslems in Europa leben wollen? Sie haben Ihre eigene Kultur
    und wollen sie behalten. Sie organisieren sich, bauen Minaretten und Moscheen, treten selbstbewust auf und wollen natürlich nicht nur Böses. Aber mit der Intensität und geballtem Interesse in Europa Fuß zu fassen ist nicht nur friedlich zu sehen. Denn die Geldgeber der Moscheen und Minaretten kommen u.a. aus Saudi-Arabien. Die wollen nicht nur Gutes. Wenn in jetziger Zeit der Kriege (z.B. im IRAK, Afghanistan, Pakistan, Kaukasus, Sudan, Nigeria, Jemen, Gaza, Algerien, Somalia, …) die islamischen Einwanderer in Europa Unruhe stiften und vor Armut bzw. Verfolgung aus ihrer Heimat hier nach Europa kommen, entweder Illegal oder legal, baut sich hier zu Lande zu Recht Unmut auf. Und das nehmen unsere Politiker in Kauf, weil es sich rechnet.

    Griechenland:
    In Griechenland ist die Krise ganz groß. Hier unterstützen linsextremisten illegale Einwanderer. Es wird geschätzt (offizielle Zahlen werden nicht veröffentlicht), daß im einstigen Auswanderungsland Griechenland derzeit um die 1,5 Millionen Einwanderer leben – bei elf Millionen Einwohnern. Die Hälfte der Zuwanderer hat keine Aufenthaltserlaubnis, fast alle haben irgendwann die Grenzen ohne Genehmigung übertreten. Neben Albanern sind es vor allem Muslime aus Asien und Afrika. Athen entwickelt sich zu einem multikulturellen Pulverfaß / Beliebtes Ziel für illegale Einwanderer / Regierung bleibt untätig. Viele hatten gewarnt, daß die Gewaltausbrüche auf den Straßen der Hauptstadt nur ein Vorgeschmack des Aufruhrs seien. Der käme dann nicht von den vom sozialen Abstieg bedrohten Schülern und Studenten der Mittelklasse, sondern von den Tausenden von illegalen Einwanderern, die sich ohne Aufenthaltsgenehmigung und Arbeit im Stadtzentrum Athens aufhalten. Es war also kein Zufall, daß schon damals die Hälfte festgenommenen Radaubrüder Ausländer waren. Die linksautonome Internetseite Indymedia.org wird kostenlos auf dem Server des Polytechnion betrieben. Was im Ausland als „sozialer Protest“ dargestellt wird, ist meistens in Wahrheit von dort gesteuerter gewalttätiger Linksextremismus. Die illegalen Einwanderer paßten den Linksextremisten ins Konzept, doch sie sind gefährlicher als der manipulierte Schüler-Mob.
    Zum politischen Sprachrohr der Unruhestifter und Zuwanderer scheint sich die aus linken und grünen Splittergruppen gebildete Koalition der Radikalen Linken (Syriza) aufschwingen zu wollen, die bei den Wahlen 2007 fünf Prozent und 14 Sitze im Parlament erringen konnte.

    Frankreich:
    In der Stadt Grenoble kam es zu Ausschreitungen. Die Polizei hatte zuvor einen flüchtenden Kasinoräuber erschossen, der aus einer nordafrikanischen Einwandererfamilie stammte. Die von integrationsunwilligen Einwanderern der zweiten und dritten Generation initiierten Krawalle, in deren Verlauf auf die Sicherheitskräfte geschossen wurde, gerieten anfangs außer Kontrolle. Erst als Innenminister Brice Hartefeux 240 Polizisten zur Verstärkung schickte, war es der Exekutive möglich, die Situation unter Kontrolle zu bringen. Als Reaktion darauf sollen in Zukunft straffällige Ausländer “aus Gründen der öffentlichen Ordnung und Sicherheit” leichter aus Frankreich ausgewiesen und in ihre Heimatländer abgeschoben werden können. Innerhalb der nächsten drei Monate will Präsident Nicolas Sarkozy zudem die Hälfte der 600 illegalen Roma-Siedlungen räumen lassen. Auch dieser Entscheidung gingen Krawalle voraus - in der Bretagne, wo ebenfalls ein mutmaßlich Krimineller auf der Flucht von der Polizei erschossen wurde.
    Derartige Probleme, die sich nicht nur auf Frankreich beschränken, zeigen dass Millionen hauptsächlich muslimische Einwanderer nicht in die europäische Gesellschaften integriert werden können. Bereits im Jahr 2005 kam es in den Vororten von Paris zu tagelangen Ausschreitungen, in deren Verlauf Straßenzüge verwüstet wurden. Alleine an einem Tag wurden von meist aus Algerien stammenden Jugendlichen 900 Autos angezündet. Auslöser für die Gewalttaten war der Tod zweier Jugendlicher, die sich in einem Transformatorengebäude vor der Polizei versteckten und durch Stromschläge ums Leben kamen.

    Russland:
    aktuell.RU: Bauen die Radikalen ihre eigenen Strukturen in Tatarstan auf oder versuchen sie eher, den traditionellen Islam zu unterwandern?
    Im Moment arbeiten sie intensiv daran, ihre Leute in die traditionelle Geistlichkeit einzuschleusen. Sie versuchen, unsere Imame für sich zu gewinnen, geben ihnen Geld und laden sie zur Weiterbildung nach Saudi-Arabien ein. Und hinterher versuchen sie, über solche Geistlichen ihre extremistischen Ideen zu verbreiten. Die finden leider auch in unserer Republik Anhänger. Vor einigen Jahren wurde eine Gaspipeline in Tatarstan gesprengt und in Nabereschnyje Tschelny wurde die Zeitung „Muwachit“ herausgegeben, die zu Intoleranz aufrief. Diese Probleme sind importiert, denn bei uns könnten solche totalitären Sekten von selbst nicht entstehen.

    Deutschland:
    Das Ausländerproblem ist in Wahrheit ein Moslemproblem
    Wenn Sarrazin das Versagen des Politik-, Presse- und Wohlfahrtsbetriebs insbesondere am Ausländerproblem festmacht, das – wie überall – in Wahrheit ein Moslemproblem ist, dann deckt sich das mit den Alltagserfahrungen der überwältigenden Mehrheit der Bürger. Seine inkriminierten Formulierungen sind eingebettet in eine differenzierte und komplexe Argumentation. Sarrazin würdigt die Bildungserfolge der Vietnamesen, Chinesen, Inder, der Osteuropäer und Rußlanddeutschen, die einen höheren Abiturienten- und Studentenanteil aufwiesen als die Einheimischen.
    Die Türken, Araber und bestimmte Ex-Jugoslawen aber legten in der Regel eine „aggressive und atavistische“ Mentalität an den Tag, deren Regenerierung vom deutschen Sozialsystem noch gefördert würde.
    Die brisanteste Interview-Passage, die die Kampagne überhaupt erst ausgelöst haben dürfte, wird in vielen Pressemeldungen ausgespart. Darin berichtet Sarrazin über einen Türkei-Besuch 1978, bei dem ihm ein türkischer Staatssekretär stolz erläuterte, daß die Türkei die Bevölkerungszahl der Deutschen bald einholen werde.
    Diese Äußerung setzt Sarrazin in Beziehung zu der berüchtigten Rede des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan, der im Februar 2008 eine Assimilierung der Türken in Deutschland als „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ bezeichnete: „Das ist dieselbe Mentalität, die Erdogan dazu verleitet hat, diese Rede in der Kölnarena zu halten. Die Türken erobern Deutschland genauso, wie die Kosovaren das Kosovo erobert haben: durch eine höhere Geburtenrate.

    USA:
    „Kulturzentrum“ nahe Ground Zero
    NY. Denn dort will Imam Feisal Abdul Rauf ein großes muslimisches „Kulturzentrum“ inklusive Moschee errichten, nur 230 Schritte entfernt von Ground Zero,
    Genau dieser Ort wird angeblich zum Beten gebraucht.
    Geert Wilder [NL]: („Amerika, New York und Scharia sind inkompatibel“) und warnt vor zuviel Religionsfreiheit („eine tolerante Gesellschaft ist keine selbstmörderische Gesellschaft“)
    ___

    Eine friedliche Lösung ist angesichts der Unvereinbarkeit christlicher mit islamischer Ideologien und unserer Rechtsstaatlichkeit mit der Scharia nicht denkbar.
    Angesichts der Grösse dieses uns existenziell bedrohenden Problems, ist der Einsatz aller Mittel gerechtfertigt.
    Und wenn unsere gutmenschen (eher ‘dumm-menschen’) noch so entrüstet sind.
    Trojanische Pferde müssen enttarnt werden, denn nur so funktioniert ein sicheres System.
    Wer (friedliche) Gewalt säht, wird (friedliche) Gewalt ernten.
    Die Unterwanderung bzw. Destabilisierung eines Staates durch den Islam, mit Absicht der hohen Geburtenraten (Bsp.: Israel-Gaza), zur Verbreitung von Islamischen Werten, stellt eindeutig eine Bedrohung und Kriegserklärung dar, wenn sie in Hinterhöfen der Moslemischen Welt von Extremistischen Organisationen gelenkt, geplant und finanziert wird. Iran, Pakistan, Saudi-Arabien, Sudan, Syrien, Lybien, Jemen, Türkei, Irak, Somalia, Afghanistan,… all diese Länder sind mit am planen der Globalisierung und das sollte die EU mit vorsicht geniesen. Wenn Turbokapitalisten Länder steuern und an die Wand fahren, nur des Geldes wegen, sollten diejenigen ausfindig gemacht werden, die diesen Crashkurs mit verantworten müssen. Nicht die Ausländer sind überwiegend Schuld an den Problemen, sondern die jenigen die daran Verdienen wollen, diejenigen die Macht ausüben und Interessen vertreten. Diese sollten abgewählt oder im extremsten Fall vernichtet werden, nur dann wird sich was ändern.

    Fazit: Islam ohne Gewalt ist wie ein Omlett ohne Eier.

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    w,w,w,.,n,a,n,o,-,t,e,c,h,n,o,.,d,e
    Johste sagt:
    19. November 2010 um 18:14

    Das Schweizer Fernsehen (SF) berichtet:

    Rundschau vom 17.11.2010 um 20:56 Uhr

    Die Flüchtlingsrouten nach Italien und Spanien sind geschlossen, jetzt kollabiert das Asylsystem in Griechenland: Eine erschütternde Reportage von überfüllten Flüchtlingslagern und von Einheimischen, die gewalttätig gegen die Gestrandeten vorgehen.

    Flüchtlingshölle Griechenland
    Google: [videoportal.sf.tv/video?i...a-ace3970c6e9e]

    Organisierte illegale Einwanderung!

    Sind Türkei und Iran dafür mit verantwortlich zu machen?
    Oder ist die EU alleine selber schuld daran?

    Fazit: Islam ohne Gewalt ist wie ein Omlett ohne Eier.
    __
    w,w,w,.,n,a,n,o,-,t,e,c,h,n,o,.,d,e

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Kommentare: 8
  • #1

    Fatih (Freitag, 22 Juli 2011 15:22)

    Ich glaube einige hier versuchen Mauern zwischen Kulturen und Religionen zu legen. Wie realitätsfern hier Urteile gemacht werden und alles in einen Pott geschmissen wird. Wie aus der Ausnahme versucht wird eine Regel zu machen. Um mal eines klar zu stellen. Lamya Kador bringt jede Seite zum Überlegen. Bringt die moslems dazu sich von Gewalt zu distanzieren und vielleicht die nicht moslems zum Nachdenken. Nachdenken darüber das mansche Ausdrücke die man von sich gibt, provukativ, demütigend und entwürdigend seien können. Überlege dir was du haben willst und mach dir dein rechts und links, mach dir deine Berechnung und versuch festzustellen auf welche Seite du bist und auf welcher Seite du sein willst. Willst du dass die nächsten Generationen sich gegenseitig bekämpfen, sich gegenseitig hassen und drann hindern was aus ihrem leben zu machen und nach vorne zu kommen und willst du den Nächsten Generationen den friden als Grundlage für ihre Zukunft geben, aufbauen und hinterlassen. Es ist Spiel das ganze. Der Dialog soll zerbrochen werden. Wenn dies zwischen Religionen passiert ist die nächste Stufe,Kulturen, Gesellschaften, Gruppen, Nationalitäten und bis hinzu, dass zwischen jedem menschen eine mauer gelegt wird. Wenn das passiert dann steht ausnahmslos jeder Mensch als Opfer vor einem System das entstanden ist, dass den mensch und seine würde nicht mehr als kernpunkt legt und der Mensch bei Seite geschoben wird undzwar egal welche ranghöhe du hast als was du arbeitest oder tätig bist oder welche herkunft bist, auch du wirst irgendwann als Opfer vor einem system stehen welches gewissenslos rücksichtslos geworden ist. Aber ich denke solange es menschen wie mich gibt wird das bisschjen schwer sein mit der Zukunft der nächsten generationen zu spielen. Ich bin moslem, ich stehe zu meinen Werten zu meiner Kultur. Ich weiss schon wer ich bin und was ich haben will. Ich will dass die nächsten generationen friedlich miteinander leben, sich gegenseitig viel zu geben haben und alles verschiedene als sie selbst, als eine Bereicherung in ihr leben sehen.

  • #2

    Rudi Gems (Sonntag, 28 August 2011 06:42)

    Das Problem sind die Religionen! Nur Menschen, die man als Kinder indoktriniert hat, sind in der Lage, Gewalttätigkeiten, für ihre Religion auszuführen. Menschen, die von Kind an, zu kritischem Verhalten, angeleitet wurden, und in Liebe aufwachsen, sind unfähig Gewalt auszuüben.

    Es sind religiöse Inhalte, die immer wieder zur Gewalt führen. Es sind religiöse Bücher, in der Gewalt verherrlicht wird, und in der zur Gewalt aufgerufen wird. Woher stammen denn die Steinigungen in arabischen Ländern? Sie stehen in diesen dummen Büchern, die angeblich mal ein Moses geschrieben haben soll.

    Selbst so anscheinend harmlose religiöse Dinge, wie das Einhalten der Jungfrauenschaft, vor der Ehe, führt in der Praxis, dazu, das Frauen in erschütternder Weise, wenn man sich Berichte von den Opfern durchliest, erleben, wie sie in der Hochzeitsnacht, vergewaltigt werden, und als Krönung, sogar noch das blutige Bettuch, öffentlich ausgestellt wird. Nein, wer in seiner Religion, in so eklatanter Weise, die Gewallt verherrlicht, oder verniedlicht, hat nicht das Recht, den Unschuldigen zu spielen. Sowas ist einfach nur derbe Heuchelei.

    Grüße, Rudi Gems

  • #3

    auguste (Dienstag, 27 Dezember 2011 23:06)

    Was für ein Schmarren!
    Machen Sie eine Liste aller, einschließlich kriegerischer Gewalttaten dieser Welt und schreiben Sie jeweils daneben, welche religiös motiviert war.
    Vermutlich werden Sie finden, dass die Motive von 99% der Gewalttaten dieser Welt einschließlich der kriegerischen schlicht und einfach verbrecherisch waren (Neid, Habgier usw.).

  • #4

    Sinan (Donnerstag, 19 Januar 2012 16:22)

    ich bin ein Crist , und meine Familiye sin Islamische Prister, und als ich noch 13 jahre alt war , solte ich mein Schwester umbringen , Islam Famili ehre , Quran , und so weiter , islam ist ein Kranke religion , das ist so ,

  • #5

    Lynx (Montag, 30 April 2012 16:35)

    Bassam Tibi ist ein „Islamist“. Nach islamischer Definition ist ein „Islamist“ jemand, der sich selbst als dem Islam zugehörig betrachtet, gleich ob zu Recht oder zu Unrecht. Somit ist eigentlich jeder Muslim ein „Islamist“, nicht aber jeder „Islamist“ ein Muslim. Herr Tibi versteht sich selbst als Kultur-Muslim, der seine Religion nicht praktiziert, was jedoch ein falsches und unzulässiges Verständnis vom Islam ist. Nach mehrheitlicher Meinung der islamischen Religionsgelehrten ist jemand, der insbesondere seine Verpflichtung zum fünfmal täglichen Gebet verleugnet, nicht als Muslim anzusehen. Sollte Herr Tibi zu dieser Gruppe gehören, so wäre er damit kein Muslim, sondern ein vom Islam abgefallener Mensch, der sich fälschlich als dem Islam zugehörig betrachtet.

  • #6

    Globalisierungsgegner (Dienstag, 12 Juni 2012 15:02)

    Bild Dir Deine Meinung

    Kriegsversprechen
    Alles nur Verschwörungstheorie?

    http://nuoviso.tv/nuoviso-filmproduktion/generation-911/34-kriegsversprechen

    Kriegsversprechen II
    Terrormanagement im 21. Jahrhundert

    http://nuoviso.tv/nuoviso-filmproduktion/kriegsversprechen/554-kriegsversprechen-ii

    Kriegsversprechen III

    http://s3.amazonaws.com/meforum-audio-video/104.mp4

    http://schnellmann.org/quran-in-action.html

  • #7

    Meinungsfreiheit (Donnerstag, 09 August 2012 20:04)

    "Nürnberg 2.0"
    Art.20 GG 4

  • #8

    Gandolf Graurock (Montag, 12 Juni 2017 19:51)

    Selbst wenn es so wäre gibt es kein Recht auf Selbstjustiz und auch absolut kein Verständnis oder eine Entschuldigung dafür. Frustration egal welcher Art gibt uns nicht das Recht Menschen die anderer Meinung sind physisch zu attackieren. Solche "Provokationen" in Form einer Karikatur sind auszuhalten und wenn der Intellekt wegen eingeschränkter Sichtweise nicht ausreicht um damit umzugehen, dann muss diese Verhalten strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.

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