Um Himmelswillen, helft den so genannten Islamkritikern!

In der neuesten Ausgabe des „Spiegels“ bekommt wieder mal eine Intellektuelle ein Forum, um sich für die so genannten Islamkritiker stark zu machen: Monika Maron. Was sie mit dem Islam zu tun hat? Soweit ich weiß, nichts. Sie ist Schriftstellerin, 68 Jahre alt und kam kurz vor der Wende aus der DDR  nach Westdeutschland. Wie dem auch sei, jetzt fühlt sie sich berufen, die Feuilletonisten, Claudius Seidl von der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung und Thomas Steinfeld von der Süddeutschen Zeitung , sowie die Gastautorin der taz, Prof. Dr. Birgit Rommelspacher, in die Schranken zu weisen, weil die es gewagt hatten, Kritik an der Islamkritik zu üben.

Ähnlich wie bei der Lektüre anderer so genannter Islamkritiker bin ich auch nach dem Lesen ihrer Zeilen immer wieder erstaunt, wie augenfällig naiv die Argumentationen oft sind. Immer wieder frage ich mich, ob es wirklich Leute geben kann, die diese krude Dialektik nicht erkennen.

Schauen wir uns die entscheidenden Stellen für die Zweifel im Maronschen Erguss mal genauer an.

Die erste Merkwürdigkeit, die einem förmlich ins Gesicht springen muss, lautet: Warum verteidigt jemand im „Spiegel“ einen Mitarbeiter des „Spiegels“ (Henryk M.  Broder)? Bin ich die Einzige, der hier die Frage in den Sinn kommt: Will sich Frau Maron damit lieb Lind machen?  Hat sie sich damit für den Platz bedankt, den ihr der „Spiegel“ freundlicherweise eingeräumt hat?

Etwas weiter unten stellt Monika Maron eine Reihe von Fragen zum Wert des Säkularismus und der westlichen Werte und des Christentums, um dann erbost anzuheben: „Was bewegt unsere aufgeklärten, toleranten Zeitgenossen in den Redaktionen … als Erste die Meinungsfreiheit, nämlich die der Islamkritiker, zu attackieren …?“

Nun, ich denke mal, jene „Zeitgenossen in den Redaktionen“ bewegt zunächst einmal das Recht auf Meinungsfreiheit.

Oder gilt die Meinungsfreiheit für sie etwa nicht?

Sodann stellt sich mir die Frage: Was ist an ihren Attacken so verwerflich ist? Islamkritiker sind doch nicht sakrosankt. Nach dem Motto: Kritik tabu. Islamkritiker haben per se immer recht, tragen einen Heiligenschein.

Für sich selbst und für Islamkritiker fordert Frau Maron Meinungsfreiheit ein, im Umkehrschluss billigt sie diese den Kritikern der so genannten Islamkritiker anscheinend nicht zu. Messen mit zweierlei Maß - das kommt dabei heraus, wenn es einem nur darum geht, die  eigenen ideologischen Überzeugungen an den Mann/die Frau zu bringen. (Das an sich wäre im Übrigen gar nicht schlimm, wenn sie es offen sagen würde. Stattdessen tut sie so, als verteidige sie als Schriftstellerin lediglich das freie Wort.)

Gehen wir ein Stück weiter im Text: „Wie kommen sie [„die Zeitgenossen in den Redaktionen“] überhaupt dazu, Menschen in deren eigenen Konflikten zu entmündigen und statt ihrer das Wort zu ergreifen?“, fragt – richtig -  exakt jene Monika Maron, die am Anfang des Textes explizit die Islamkritik von Henryk M. Broder verteidigt. Ist der nun doch zum Islam konvertiert? Oder warum darf Henryk M. Broder „Menschen in deren eigenen Konflikten“ entmündigen, die nicht-muslimischen „Zeitgenossen in den Redaktionen“ dürfen es aber nicht? (- mal abgesehen von der Frage, ob hier überhaupt irgendjemand irgendjemanden entmündigt!)

Dass Frau Maron tatsächlich von der Forderungen nach Artenschutz für Islamkritiker getrieben zu sein scheint, wird weiter unten im Text noch deutlicher: „Sie [die Islamkritiker] verteidigen, was ihnen in einer, in unserer, freiheitlichen Gesellschaft kostbar ist. Wer sie attackiert, hält ihren Anspruch anscheinend für unangemessen.“

Nur damit ich es richtig verstehe, Frau Maron, wer sich in „unserer, freiheitlichen Gesellschaft“ das Recht herausnimmt, Islamkritiker zu „attackieren“, der hält das, was in „unserer, freiheitlichen Gesellschaft“ kostbar ist für unangemessen? Hä? Das krieg ich nicht auf die Reihe.

Monika Maron vermittelt den Eindruck, die Kritik an den so genannten Islamkritikern, hätte immer und überall zum Anlass, ihre Argumentation als Ganzes zu verwerfen. Doch darum geht es „den Zeitgenossen in den Redaktion“ gewiss nicht. Das einzige, was sie anprangern, sind die Fehler bzw. die Simplifizierungen in der Argumentation der so genannten Islamkritiker. Jedenfalls schreiben die „Zeitgenossen in den Redaktion“ nirgends, dass man die so genannten Islamkritiker mundtot machen soll.

Warum will Frau Maron nun aber nicht zulassen, dass die Aussagen und die Logik von Islamkritikern überprüft werden, und im Zweifelsfall – auch mit deutlichen Worten - beanstandet werden? Nun, ich denke, die Antwort darauf kann sich jeder selbst geben. In dieser Frage liegt des Pudels Kern. Die Antwort darauf sprengt geradezu die sieben Sigel, die die wahren Absichten der so genannten Islamkritiker verbergen.

Thomas Steinfeld stellt in seinem Beitrag fest, dass für denjenigen, der auf Toleranz beharre, die Toleranz nicht aufhören könne, wenn ein anderer nicht tolerant sein wolle. Welch wahre und  kluge  Feststellung, möchte man als echter Demokrat im 21. Jahrhundert ausrufen. Wer mag d a r a n zweifeln. Monika Maron mag es.  Sie hält diese Haltung für brandgefährlich: So etwas kann man doch nicht im Ernst fordern.

Kann man doch! Wenn ein anderer nicht tolerieren will, dass ich keinen Alkohol trinke, kann ich das sehr wohl tolerieren, denn das ist mir völlig egal. Blöder Vergleich!? Nicht blöder als der von Monika Maron. Sie argumentiert nämlich: „Nach dieser Logik dürften wir nicht einmal protestieren, wenn in der Bundesrepublik die Scharia als gültiges Gesetz eingeführt würde.“

Ja, ja, immer diese Krux mit den Vergleichen. Gewiss hat Thomas Steinfeld mit seiner Aussage nicht gemeint, dass ich jemanden tolerieren soll, der mich unter Androhung von Prügel irgendwann mal unter ein Kopftuch zwingen will. Einem solchen Zeitgenossen will Thomas Steinfeld gewiss nicht die Hand reichen – Monika Maron versucht dies ohne Anhaltspunkte dennoch zu suggerieren, um ihn zu diskreditieren.  Der moderne Toleranzbegriff hat allerdings nichts mit Selbstverleugnung, Selbstaufgabe oder Deppentum zu tun.  Er folgt vielmehr der goldenen Regel bzw. dem Grundsatz: Meine Freiheit endet dort, wo die des anderes anfängt.

Monika Maron spricht hier dennoch von „geistigem Selbstmord“ – irgendwie passend - nur nicht so wie sie es meint.

Bei allem Augenzwinkern angesichts der so durchschaubarer „Logik“ einer Monika Maron – ein ernstes Problem ist die letzte Aussage ihres Textes, die mit der althergebrachten Panikmache der so genannten Islamkritiker bereits eingeläutet wurde, wonach eben bald die Einführung der Scharia in Deutschland droht. Sie schreibt: „Wären die kämpferischen Kritiker der Islamkritik in einer islamischen Kultur aufgewachsen, wie Necla Kelek, oder hätten sie, wie ich, den größten Teil ihres Lebens in der DDR verbracht, wären ihnen die westlichen Werte, bei all ihrer Unvollkommenheit, vielleicht wertvoller!“

1.       Die gesamte Religion des Islam mit einem Unrechtsregime wie in der DDR zu vergleichen, ist - bei aller Liebe - eine Frechheit.

2.       Islam ist nicht gleich Islamische Republik Iran oder Königreich Saudi-Arabien.  Der Vergleich trifft vielleicht auf Islamismus zu. Hätte Sie also geschrieben: „Wären die kämpferischen Kritiker des Islamkritik in einer islamistischen Kultur aufgewachsen“, hätte man über den Satz reden können. So darf man sich fragen, warum sie „islamisch“ schreibt.

3.       Necla Kelek ist nur bis zu einem Alter von zehn Jahren in einer „islamischen“ Kultur groß geworden – wobei man sich fragen muss, wie islamisch diese Kultur war - bekanntlich entstammt einer nicht religiösen Familie aus der laizistischen Türkei der 50er/60er Jahre. Danach wuchs sie in „West“-Deutschland auf – gewiss. vermutlich abgedrängt in einen Stadtteil, wo nur Ausländer türkischer Herkunft lebten, weil viele gutbürgerliche Vermieter diesen ‚immer lauten‘ und nach ‚Knoblauch riechenden Menschen‘ um Himmelswillen keine Wohnung in einem ehrenwerten deutschen Mietshaus geben wollten.

4.       Ich bin in einer ähnlichen Umgebung groß geworden wie Necla Kelek. Ich bin allerdings gläubige Muslima, kritisiere engagiert die Pauschalisierungen und Vereinfachungen der so genannten Islamkritiker und mir sind die „westlichen Werte“ mindestens genauso, wenn nicht sogar noch wertvoller als Monika Maron – jedenfalls dann, wenn man ihren Spiegel-Text als Bewertungsgrundlage nimmt.

***ältere Kommentare***

    Christian G. sagt:
    30. Januar 2010 um 23:04

    Sehr geehrte Frau Kaddor,

    zunächst: ich habe ebenso wenig mit dem Islam zu tun, wie mit der Apartheid und Witwenverbrennungen. Ich nehme mir trotzdem die Freiheit, alle diese Erscheinungen blöd und inhuman zu finden. Okidoki?

    Bitte vergessen Sie mal die Kritiker.
    Gehen Sie auf die Kritik ein, wenn es nicht zuviel Mühe macht:

    1. Der Islam verstößt gegen die UN-Menschenrechte. Eben darum und aus keinem anderen Grund haben die islamischen Staaten der OIC die allgemeinen Menschenrechte nicht anerkannt, sondern ihre eigenen entwickelt (Kairoer Erklärung der Menschenrechte), die alle wirklichen Menschenrechte (sogar die freie Meinungsäusserung!) der Scharia unterstellen. http://de.wikipedia.org/wiki/Kairoer_Erkl%C3%A4rung_der_Menschenrechte_im_Islam
    2. Der Islam verstößt gegen das Grundgesetz. Gleiche Rechte für alle gibt es im Islam nicht (Männer, Frauen, Homo-, Heterosexuelle, Gläubige, Atheisten), Religionsfreiheit gilt nicht, Gaubensabfall: Todesstrafe.
    3. Wichigster Punkt ist, daß das oberste Gesetz menschlichen Zusammenlebens in der Gesellschaft von Allah bestimmt wird und sich alle anderen Gesetze (auch die Verfassung) dem unterzuordnen haben. Das ist grob verfassungswidrig, denn in einer Demokratie bestimmen die Menschen das oberste Gesetz und nicht ein Gott aus dem 7. Jahrhundert, den noch niemand gesehen hat.
    4. Der Islam hat keinen Anspruch auf die grundgesetzlich gewährte Religionsfreiheit, da er auf die Abschaffung der freiheitlichen Verfassung ausgerichtet ist (”Freedom go to Hell!”) und daher als Verfassungsfeind nicht den Schutz des Grundgesetzes für sich in Anspruch nehmen kann.

    36% der britischen Muslime sind der Meinung, dass wer den Islam verlässt, getötet werden sollte. Das sind mehrheitlich britische Bürger! 68% denken, wer den Islam beleidigt, gehört bestraft. 54% der franz. Muslime wollen die Scharia weltweit eingeführt sehen. Und sie hätten Recht, wenn ihre Vorstellungen über Himmel und Hölle stimmen würden. Der ganze Glaube ist nur leider ein bösartiges Märchen. Wie ein erwachsener Mensch an die Göttlichkeit dieser Bücher glauben kann, bleibt mir rätselhaft.

    Auf ihre Antwort bin ich gespannt.
    Freundliche Grüße
    Ein_Spende_für_den_armen_Herrn_Broder sagt:
    31. Januar 2010 um 02:01

    Herzlichen Glückwunsch, liebe Frau Kaddor, bin gerade über achgut.com hierher gekommen. Der arme Herr Broder ist sauer auf Sie, weil Sie die Frau kritisieren, die Ihn doch so schön verteidigen wollte. Ich glaube, Sie haben mit Ihrem Artikel voll ins Schwarze getroffen.

    Jedenfalls beweist der arme Herr Broder in seiner Replik auf Ihren Text mal wieder sein einfaches Wesen, das manche Leute partout nicht erkennen wollen - der Mann ist ja immerhin Börne-Preis-Träger - von Helmut Markworts Gnaden - einem, wie wir wissen, liberalen, dem Fremden gegenüber äußert aufgeschlossenen Journalisten!!!!

    Aber keine Sorge, der arme Herr Broder geht natürlich auf keinen einzigen ihrer Kritikpunkte an Monika Maron ein. Sondern stellt wie immer nur unsinnige Gegenfragen, faselt von irgendwelchen asymetrischen Debatten oder anderen Formulierungen, die er vermutlich selbst nicht versteht, und haut verbal so richtig derbe auf die Kacke…

    Der arme Herr Broder stört sich zum Beispiel daran, dass Sie Frau Maron, das Recht absprechen, sich über Islam äußern zu dürfen. Mal abgesehen davon, dass Sie das natürlich gar nicht tun, sondern sich lediglich fragen, warum sich Frau Maron jetzt zu Wort meldet. Aber, ok., Der arme Herr Broder findet, da könnte man auch Sie fragen, warum Sie sich zum Feuilleton äußern… Tun Sie gar nicht - ich weiß - aber der arme Herr Broder hat das nicht verstanden, dass Sie sich über die “so genannten Islamkritiker” äußern nicht über Feuilletonisten… Sie sehen, für ihn ist schon die Überschrift Ihres Beitrags zu schwer zu verstehen…

    Und weil er vor dem Rest des Textes wahrscheinlich völlig “kapituliert” hat, - irgendwie will er gelesen haben, dass sich mit den Begriffen Islam und Islamismus beschäftigen, fragen Sie mich nicht wo - , hat der arme Herr Broder lieber eine Passage aus Ihrem alten Text aus dem Zusammenhang gerissen…

    …das sieht dann natürlich so aus, als ob Sie die Islamistin verteidigen würden… dass Sie den Bärtigen am Anfang eben dieses Textes “verbal auf die Fresse geben” - sorry, wollte nur mal brodern - hat er rausgelassen…

    Sie sollten sich die anspruchsvolle Replik des armen Herrn Broder dennoch anschauen. Klicken Sie hier, aber “bleiben sie cool”:
    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/was_hat_monika_maron/
    Asiye sagt:
    31. Januar 2010 um 02:48

    Wer die islamische Kultur mit einem Unrechtsregime vergleicht, muss damit rechnen, hart kritisiert zu werden… AUßerderm berechtigt das zu Frage, was ein Frau Maron über den Islam weiß!
    A.Bundy sagt:
    31. Januar 2010 um 08:25

    “Monika Maron. Was sie mit dem Islam zu tun hat? Soweit ich weiß, nichts”
    Lamya Kaddor. Was sie mit dem deutschen Feuilleton zu tun hat? …

    PS. Ach Dummschwätzerl über mir, hast du eigentlich “der arme Herr Broder” jedesmal von neuem in deine Tastatur gekloppt oder warst du wenigstens so schlau einen Textbaustein zu benutzen?
    Peterama sagt:
    31. Januar 2010 um 12:02

    Eigentlich müsste man Broder dankbar sein. Er zeigt doch sein wahres Gesicht. Wenn er sogar Lamya Kaddor angreift, die doch schon seit Jahren als Pionierin in Deutschland darum bemüht ist, ein modernes Verständnis von Islam zu lehren und zu verbreiten, dann beweist das, dass er - bei aller Polemik - überhaupt kein Interesse daran hat, diese Religion in Deutschland ankommen zu lassen…
    rio sagt:
    31. Januar 2010 um 12:10

    Liebe Faru Muslima Kaddor

    “Islam” hat sicherlich mit “islamismus” nichts, aber auch rein gar nichts zu tun, ne?
    Und “Terror” hat ja mit “Terrorismus” auch nichts gemeinsam. Oder was meinen Sie?

    Broder rulez!
    Hüseyin Aydin sagt:
    31. Januar 2010 um 12:33

    Die Frage, was Frau Maron mit dem Islam zu tun hat, ist schon berechtigt? Wie es heißt, ist mittlerweile mit Herrn Broder gut bekannt…

    Und schon wieder Necla Kelek oder Leon de Winter ein Plädoyer für Herrn Broder schreiben zu lässen, wäre dann vielleicht doch nicht so geschickt gewesen. Vermutlích verwette ja meinen Allerwertesten, dass Broder die Dame selbst “ermuntert” hat etwas dazu zu schreiben… ich meine, wer lehnt schon eine Seite im Spiegel ab…
    Ein_Spende_für_den_armen_Herrn_Broder sagt:
    31. Januar 2010 um 13:26

    @A.Bundy

    PS: Da spricht wohl jemand aus Erfahrung, hm? Wann ist die Dir die paste&copy-Funktion aufgefallen? Hat Mammi ’s dir gestern Abend verraten?

    Was bessers, als so ein blöder Kommentar ist Dir wohl nicht eingefallen, was? Du solltest lieber wieder mit Puppen spielen.

    Sehr ihr, so ist das mit der Argumentationslogik der meisten Islamfeinde. Leute, kapiert es endlich, ihre werdet Eure Kritik nie mit Vernunft unterfüttern können. Das funktioniert nur, wenn ihr das mit der Toleranz hinkriegt… ich weiß, wollt ihr nicht. Ist schon klar. Mit Toleranz lassen sich schließlich so schlecht Muslime dissen…
    Schmud sagt:
    31. Januar 2010 um 13:41

    @peterama: wie sehr frau kaddor darum bemüht ist, “ein modernes Verständnis von Islam zu lehren und zu verbreiten”, kann man hier bewundern. na großartig!

    http://www.youtube.com/watch?v=If7xsUA3HeA&

    das ist doch im prinzip alles, was man von frau kaddor gesehen haben muss! dann erübrigt sich auch das lesen dieser “replik”!
    Peterama sagt:
    31. Januar 2010 um 14:46

    @Schmud

    Lieber Schmud,
    gehen Sie bitte mal zum Kottbusser Tor und sammeln sie 20 frustrierte Halbstarke mit Migrationshintergrund. Dann gehen Sie mit denen in einen Klassenraum und versuchen Sie, ihnen etwas beizubringen. Sie würden wahrscheinlich nach fünf Minuten heulend raus rennen. Diese Frau aber stellt sich jeden Tag mehrere Stunden dorthin… Was soll Sie machen, den Hauptschülern einen rethorischen geschliffenen Vortrag halten? Oder sich sie dort abholen, wo sie stehen, um sie dann dahin mitzunehmen, wo sie der Lehrplan haben will…

    Ich muss mich einem meiner Vorredner oben anschließen. Die Argumentationslogik von gewissen Menschen hier - in der Regel die, die sich massiv gegen den Islam äußern, vermutlich gehören Sie dazu - ist wirklich erschreckend. Lieber Schmud, die Aussage

    “das ist doch im prinzip alles, was man von frau kaddor gesehen haben muss! dann erübrigt sich auch das lesen dieser “replik”!”

    kann doch nicht Ihr ernst sein?

    Ein dreiminütiger Fernsehbeitrag, der nur Ausschnitt zeigt und der aus Szenen besteht, die Fernsehmacher zusammengeschnitten und betextet haben, reicht ihnen aus. Ist Ihnen eigentlich bewusst, wie deutlich Sie damit ihren unkritischen Geist offenlegen – jedenfalls wenn es um Leute geht, die keine Abneigung gegen Muslime haben?

    Gruß
    Peterama
    Ahmet aus dem Inernet sagt:
    31. Januar 2010 um 18:05

    @Christian,

    die UN-Menschenrechte wurden von allen Staaten unterzeichnet, also auch von den sog. Islamischen Staaten. Die Kairoer Erklärung hingegen hat keinen verbindlichen Charakter und ist daher reichlich irrelevant.
    3satler sagt:
    31. Januar 2010 um 18:25

    @Peterama

    Sie können sich den 3Sat-Beitrag gerne in voller länge ansehen.
    Ich habe das getan und finde, dass dadurch nicht an der Kritik hier relativiert wird:

    http://www.youtube.com/watch?v=If7xsUA3HeA

    @Ahmet:

    Die Allgemeine Menschenrechtserklärung wurde zwar von allen Staaten unterzeichnet, gegen Staaten die gegen sie verstoßen kann man aber nichts machen. Dagegen wird sich, um Menschenrechte zu relativieren und Verletzungen zu rechtfertigen, gerne auf die Kairoer Erklärung berufen. Wofür wurde die eigentlich geschrieben und von allen OIC-Staaten unterschrieben?
    Tugba sagt:
    31. Januar 2010 um 18:31

    Wieso wundert es mich nicht, dass Herr Broder Lamya Kaddor bisher nicht, aber Necla Kelek, Hamed Abdel-Samad und Seyran Ates kannte? Vielleicht liegt es daran, dass er als Islamkritiker nur seine Pappenheimer kennt und alles, was seinen Horizont übersteigt, völlig ausblendet. Aber es ist ja auch so furchtbar bequem, sich nicht mit wirklich intellektuellen Muslimen auseinanderzusetzen. Da gehts doch mit Kelek, Samad und Ates weitaus einfacher und bequemer. Und die lassen sich im Übrigen auch gerne von ihm instrumentalisieren…schließlich werden die genannten auch noch von ihm aufgewertet…wie peinlich!
    Peterama sagt:
    31. Januar 2010 um 18:53

    @3satler

    Tock,tock,tock. Jemand zuhause im Oberstübchen? Auch wenn ich mir den Beitrag 45728302123123 und 11 Mal anschaue, ändert es nichts an dem Argument, dass es vielleicht, möglicherweise, unter Umständen sein könnte, dass ein Beitrag allein, ein Beitrag allein (also nur dieser eine Beitrag!!!) zu wenig ist, um sich ein Bild zumachen.

    Mein Gott, das kann doch nicht so schwer zu kapieren sein, 3satler? Oder sollte ich besser RTL2Ler oder 9Liver sagen?
    Voltaren-Addict sagt:
    31. Januar 2010 um 18:59

    Leute, was regt Ihr euch über Broder auf. Aussagen aus dem Zusammenhang reißen, stumpfsinnige Vergleich ziehen, Gegner für dumm erklären, das ist das einzige was Broder und seine Verteidiger können. Und genau das wird ihm und seinen Mitstreitern gerade in einer sehr lesenswerten Studie auch bewiesen. („Die Schattenseite der Islamkritik. Darstellung und Analyse der Argumentationsstrategien von Henryk M. Broder, Ralph Giordano, Necla Kelek, Alice Schwarzer und anderen“ aus dem aktuellen Buch „Islamfeindlichkeit, wenn die Grenzen der Kritik verschwimmen“, VS-Verlag) http://www.amazon.de/Islamfeindlichkeit-Wenn-Grenzen-Kritik-verschwimmen/dp/3531162578

    Broder und Konsorten wird niemand mit einem Funken Verstand zustimmen können. Von daher kommt die Beifall auch immer nur von solchen Leuten, die jemanden als Beweis für ihren eigenen Antipathie suchen. Mir ist kein annähernd intelligenter Mensch bekannt, der Broder ohne Einschränkungen zustimmen kann. Aus diesem Grund gibt es eben immer nur dieselben Pappenheimer, die in diesem Zusammenhang zu Wort kommen: Ralph Giordano, Necla Kelek, Leon de Winter oder neuerdings eben Monika Maron.
    3ler sagt:
    1. Februar 2010 um 11:13

    @Peterame:

    Kein Grund ausfällig zu zu werden.

    Ich halte Frau Kador für im besten Falle naiv, wie auch das Projekt eines “Kinder-Korans” zeigt. Das ist vergleichbar mit der “Bibel in gerechter Sprache”. Das wird keine Massen überzeugen!

    Braucht das entsprechende Pendant im Christentum aber auch nicht, weil man auch ohne soetwas durch die Aufklärung kam.
    Wedding sagt:
    1. Februar 2010 um 16:55

    Sehr geehrte Frau Kaddor,
    auch Sie sind ja hier aufgewachsen. Bevor Sie Frau Maron - und dann Herrn Broder - derart polemisch attakierten, hätten Sie ja auch mal etwas von Frau Maron lesen oder sich in Bezug auf sie wenigstes etwas schlauer machen können. Aber nein, Sie sprechen ihr - in sehr arrogantem, tendenziellen Sequenzen, das Recht ab, sich überhaupt zu diesem Thema zu äussern. “Was hat Frau Maron mit dem Islam zu tun?” Was ist denn das bitte für ne Frage? Wir alle haben mit ihm “zu tun” - auf der Welt, in Deuschland und sowieso in Berlin, denn wir leben mit den Muslimen, mit vielen sehr gern, und, falls sie nicht schon irgenwo einen erweiterten Suizid begingen, auch mit den Islamisten, allerdings nicht so gern. Und ja, darin haben Sie wohl recht, Islamkritiker dürfen kritisiert werden, ebenso wie die Vereidiger der Islamkritiker verteidigt werden dürfen, selbst wenn sie Broder heißen oder Maron oder Kelek oder Schulze,… Und: Sie sollten sich Ihre Texte vielleicht nochmals durchlesen, bevor Sie sie zornig ins Netz schleudern; Ihr Deutsch ist grammatisch und Orthographisch doch etwas fehlerhaft. Egal, das Übelste ist Ihr eifernder, ideologischer, gänzlich humorloser Ton.
    Hatice Gürpinar sagt:
    1. Februar 2010 um 22:26

    Sehr geehrte/r Wedding,

    nur einige kleine Anmerkungen:

    Warum soll Frau Kaddor ein Buch von Frau Maron durchlesen, wenn es darum geht, die Argumentationsfehler und die Ungereimtheiten eines konkreten Beitrags von ihr aufzudecken? Abgesehen davon: Wie viele Bücher hat wohl Frau Maron vorher zum Islam gelesen, um feststellen zu können, dass man die westlichen Werte besser zu schätzen wüsste, wenn man in einer islamischen Kultur oder in der DDR aufgewachsen wäre?

    Machen wir nun ein kleines Suchspiel. Wo ist der Fehler?: „attakierten“ , „in sehr arrogantem, tendenziellen Sequenzen“, „äussern“; „nicht schon irgenwo einen erweiterten“, „schleudern; Ihr Deutsch“, „grammatisch und Orthographisch“?

    Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen! Das Internet ist ein schnelles Medium, da kann es schon einmal passieren sein, dass sich grammatikalische und orthografische Fehler einschleichen oder? Und außerdem: Sie wissen doch, Frau Kaddor hat Migrationshintergrund. Aber was ist Ihre Entschuldigung? Na wie gefällt ihnen dieser Humor?

    Apropos, Humor. Sie fordern ernsthaft Humor in dieser Debatte? Das können auch nur Sie als Nicht-Muslim/a von sich geben… Irgendwie wird man das Gefühl nicht los, dass es sich bei Ihrem Kommentar von Ihnen um einen Gefälligkeitsdienst handelt. Kann es sein, dass Sie mit Frau Maron und Herrn Broder und Herrn Kelek gut bekannt sind?

    Wie heißt es doch so schön, Wedding, hättest Du geschwiegen, wärest Du Philosoph geblieben!

    Mit freundlichen Grüßen

    Hatice Gürpinar
    Peterama sagt:
    1. Februar 2010 um 23:18

    @3satler

    Ich bin nicht ausfallend geworden, aber Dummheit tut eben weh… Betrachten Sie meinen Kommentar oben als so etwas wie einen Aua-Schrei.

    Und dann dürften Sie gerne weiter träumen: Das Christentum ist nämlich wirklich die friedlichste Religion auf dem gesamten Planeten… Es hat die Aufklärung ja quasi erfunden. Da bedurfte es natürlich überhaupt keiner Hilfe, nein, weiß Gott nicht…

    Jemand, der offensichtlich so wenig Ahnung hat und so argumentiert wie Sie, sollte sich nicht über das Wort “naiv” auslassen…
    Wedding sagt:
    2. Februar 2010 um 12:44

    Sehr geehrte Hatice Gürpinar,
    ein schweigender Philosoph wäre als Philosoph wohl kaum zu erkennen. Oder halten sie jeden, der schweigt, für einen Philosophen? Und geht es denn darum? Was soll diese wechselseitige Besserwisserei? Und dann diese Unterstellungen. Womöglich bin ich ja auch mit Schulze “gut bekannt”? Was nützt, was hilft solche nur selektiv auf Argumente eingehende Polemik? Nun, immerhin: Wir kommunizieren. Und ja: Ich kenne außerordentlich humorbegabte Muslime. Denen würde ich gern mal einen Gefallen tun. Das Problem ist doch, dass Sie einfach nur im Recht sein wollen. Welche Wahrheit hätten Sie gepachtet oder ich? Ja, es gilt zu unterscheiden zwischen Islam und Islamismus, aber eben auch zwischen polemischer Ideologie und Kritik. Und was ist mit Respekt, den Muslime völlig rechtmäßig für sich einfordern? Hat eine so gute Autorin wie Monika Maron etwa keinen Respekt verdient?
    Mit besten Grüßen
    Wedding
    Hatice Gürpinar sagt:
    2. Februar 2010 um 23:01

    Sehr geehrte/r Wedding,

    ich erkläre Ihnen die Sentenz kurz: Das Wort „bleiben“ bedeutet, dass man bereits etwas ist – nämlich ein Philosoph. Wenn man sich dann aber inadäquat äußert, kann sich dieser Status wieder ändern – nämlich man kann diesen Ruf verlieren. Hätte man stattdessen geschwiegen, hätte sich nichts verändert – man hätte weiter in dem Ruf stehen können, ein Philosoph zu sein.

    Ja, womöglich sind Sie auch mit Schulze wohl bekannt. Was das bedeutet? Dass Ihre Urteilsfähigkeit unter Umständen eingeschränkt sein könnte, sprich: Sie könnten befangen sein.

    Es freut mich, dass Sie humorbegabte Muslime kennen. Nur, warum teilen Sie mir das mit? Und wenn Sie wollen, tun Sie ihnen ruhig ganz viele Gefallen. Nur, was wollen Sie mir mit dieser Information sagen? Und was hat das Ganze dann damit zu tun, dass ich einfach nur Recht haben will? Und vor allem, worin will ich eigentlich Recht haben, Ihrer Meinung nach? Worüber wollen Sie überhaupt diskutieren? Es tut mir leid, wenn ich Ihnen das sagen muss, aber Sie haben ein Problem mit der Logik! Ganz schlechte Voraussetzung für eine vernünftige Diskussion! Und vor allem keine Basis, hier so oberlehrerhaft aufzutreten.

    Und was den Respekt für Monika Maron betrifft - ich wiederhole mich: Hätte auch sie geschwiegen, wäre auch sie Philosophin geblieben. Aus welchem Grund sollte sie für ihren Spiegel-Beitrag Respekt verdient haben? Frau Kaddor hat ihr ihre schlecht durchdachte Argumentation, um die Ohren gehauen. Zu Recht. Niemand hat Frau Maron gezwungen, einen derart peinlichen Text zu verfassen. Frau Maron hat damit offenbart, dass Sie diejenige ist, die hier von Ideologien getragen ist, bzw. von Broder&Co beeinflusst, ihr Urteilsvermögen an der Garderobe abgegeben hat. Wenn ich es recht sehe, bezieht sich Frau Kaddor lediglich auf den besagten Spiegel-Artikel. Was Frau Maron vorher geleistet hat, steht bei ihr gar nicht zur Debatte – und damit auch nicht ihre Lebensleistung und den verdienten Respekt dafür. Allerdings kann man verdienten Respekt auch wieder verspielen. Mit einem solchen Beitrag ist Frau Maron auf dem besten Weg, Letzteres zu tun.

    Mit freundlichen Grüßen

    Hatice Gürpinar
    Ein_Spende_für_den_armen_Herrn_Broder sagt:
    3. Februar 2010 um 23:08

    Volltreffer, Frau Kaddor. Natürlich hat Broder die Maron in den Spiegel gehoben. Aber da das offenabr nicht genug ist, hat der schlaue Herr Broder den gleichen Unsinn noch mal bei sich veröffentlicht. Guckst Du hier:
    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/einladung_zum_geistigen_selbstmord/

    Ich wette, der will Sie ärgern… von wegen “Who the fuck is Lamya Kaddor”…. Dem ist mal wieder nichts besseres eingefallen, als zu fluchen…
    Ein_Spende_für_den_armen_Herrn_Broder sagt:
    6. Februar 2010 um 14:32

    “Vielleicht empfiehlt es sich, die Internetseite »Achse des Guten«, die besonders großzügig mit solchen Unterstellungen arbeitet, aus der Debatte herauszuhalten. Sie hat sich eher als Achse des Bösen gezeigt. Sie ist nicht an Aufklärung interessiert, sondern will den Westen in eine dem Islamismus analoge Hassposition emporpeitschen.”

    Jens Jessen, “Die Zeit”
    Wedding sagt:
    7. Februar 2010 um 16:03

    Sehr geehrte Frau Gürpinar,
    ja, die Logik, mit der haben Sie es aber wirklich. Logischer war keine, nie. Und philosophischer auch nicht und keinesfalls genauer. Wie fein Sie den Unterschied zwischen grammatikalisch und grammatisch herausarbeiteten oder den zwischen bleiben und sein! Und wie Sie mich erbleichen lassen in meiner Blödheit. Was nützt das, wem hilft es? Ich wollte Sie nicht “informieren”, ich wollte diskutieren - auch mit Ihnen. Und: “Oberlehrer”?! Selber Oberlehrer. Wollen wir uns nicht wenigstens auf Oberlehrerin einigen in unserem multireligiösen Kindergarten? Ich bin eine Weddig, Frau Gürpinar.
    Mit beschämten Grüßen
    Hatice Gürpinar sagt:
    7. Februar 2010 um 21:26

    Sehr geehrte Wedding,

    ich will Sie nur noch einmal daran erinnern, dass Sie sich hier unter anderem mit entsprechend herablassenden Äußerungen über grammatikalische und orthografische Fehler im Text von Frau Kaddor eingeführt hatten. Und ich will Sie daran erinnern, dass Sie die Belehrungen fortgeführt haben. Sie haben Recht, in der Sache bringt dies rein gar nichts. Nur bislang ist mir nicht mal im Ansatz klar, um was es Ihnen in der Sache überhaupt geht?

    Mit nach wie vor freundlichen Grüßen

    Hatice Gürpinar

    PS: Welche Kultur hab ich Ihrer Meinung nach, sodass man von “multikulturellen” Kindergarten sprechen sollte? Das Adjektiv hätten Sie sich schenken können. Es lässt nämlich Spekulationen über Ihr Einstellung aufkommen, die Sie - vermutlich - nicht wollen…
    Hameed sagt:
    10. Februar 2010 um 11:45

    http://forums.marokko.nl/showthread.php?t=3080577
    Ein_Spende_für_den_armen_Herrn_Broder sagt:
    14. Februar 2010 um 18:37

    http://www.merkur.de/2010_06_Mehr_Tabus_bitte.40123.0.html?&no_cache=1

    Schnell, schnell, Herr Broder, haben Sie schon gesehen. Prof. Hafez hat sich nicht nett über Sie geäußert. Schnell, schnell, schreiben Sie eine Replik. “Who the fuck ist Kai Hafez….” Schnell, schnell, Herr Broder, Sie als Held der Intellektuellen dürfen sich da nicht lumpen lassen. Den stecken Sie doch locker in die Tasche. Im hiesigen Fall Kaddor waren Sie ja auch schneller. Ach ja, stimmt ja, die hatte ja gar nichts über Sie gesagt. Ach, egal Schwamm drüber. Schnell, schnell was posten… ein paar Schimpfworte, ein paar verquaste Phrasen dreschen und fertig, halt so wie Sie immer an Ihre Diskurse gehen…
    Download Office sagt:
    26. Februar 2010 um 18:59

    Great article, thanks for the share. Blog bookmarked :)
    Escort Hamburg sagt:
    3. Mai 2010 um 19:17

    Man lernt immer wieder was dazu!

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Kommentare: 2
  • #1

    buytadalafilonline (Mittwoch, 07 November 2012 19:15)

    I intended to draft you this bit of remark in order to say thank you once again for the pretty guidelines you've documented here. It is quite strangely open-handed of you to present unhampered precisely what a lot of people could have made available as an electronic book to generate some cash for themselves, and in particular now that you could have tried it if you decided. Those good tips likewise served as a good way to recognize that some people have a similar dream the same as my personal own to understand a whole lot more concerning this condition. I am sure there are lots of more fun periods ahead for many who take a look at your website.

  • #2

    Centrifugal Juicer (Samstag, 27 April 2013 02:38)

    This is an excellent write-up! Thanks for sharing!

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