Mein neues Buch: “Muslimisch - weiblich - deutsch”

Muslimisch weiblich deutsch – drei Eigenschaften, die für ganz viele Menschen partout nicht zusammengehen wollen.  Die einen stört das „muslimisch“ in der Aufzählung. Für sie passe ich mit meinem Glauben einfach nicht in ihr idyllisches Bild von St. Bartholomä am Königssee oder vom Leuchtturm in Schleimünde. Die anderen stört das „deutsch“ in dieser Aufzählung. Für einige von ihnen bin ich eine Gefahr, weil ich zum eigenständigen Denken auffordere und damit in ihr Allerheiligstes eingreife, nämlich in ihre vermeintliche Deutungshoheit über die heiligen Texte und damit in ihre Macht über Menschen. Für andere von ihnen bin ich eine Gefahr, weil ich mit meiner Auffassung ihre überschaubare Welt aus Geboten und Verboten und einfachen Antworten auf schwierige Fragen durcheinander bringe. Eine dritte Gruppe von Menschen stört schließlich das „weiblich“ in dieser Aufzählung. In Deutschland wird vergleichsweise viel über Emanzipation gesprochen. Manche mögen dieses Land bereits als quasi-paradiesisch ansehen – wir haben ja immerhin eine BundeskanzlerIN.  Gewiss  hat Deutschland viel, sehr viel erreicht. Deshalb leuchtet der Himmel über uns aber trotzdem nicht rosarot. Wir brauchen nur Frauen zu fragen, die es wagen,  sich in Männerdomänen egal welcher Art einzumischen. Man sieht also, mit der Kombination muslimisch, weiblich deutsch bewegt man sich hier in einem ausgeprägten Spannungsfeld, aus dem es viel zu erzählen gibt. Und das mache ich in meinem neuen Buch.

Manche glauben, dass ich der schweigenden Mehrheit der Muslime in Deutschland eine Stimme gebe. In der Tat habe ich sogar eine Reihe von Rückmeldungen erhalten, die mir dies bestätigten. Gerade jüngere Leserinnen und Leser, die sich in den bisherigen gesellschaftlichen Debatten um das Thema Islam nicht wiederfinden, fühlen sich an ihre eigene Geschichte erinnert, an selbst erlebte Schicksale und selbst erlebte Absurditäten eines muslimisch, (weiblich), deutschen Lebens. Ob wirklich die meisten so oder so ähnlich denken wie ich, kann ich natürlich nicht sagen. Dieser Blog soll jedenfalls - auch auf mehrfachen Wunsch hin - die Gelegenheit bieten, zu dem Buch und seinen Aussagen Stellung zu nehmen.

Aus persönlicher Erfahrung kann ich nur eines sagen: Die drei Eigenschaften passen sehr gut zusammen, ohne dass man sich, die Religion oder das Grundgesetz verbiegen müsste.  Gefühlt, dürften dieser Aussage zumindest sehr viel mehr Muslime zustimmen, als es das gemeinhin verbreitete Bild über sie weismachen will. Daher ist die Zeit gekommen, den Gegnern dieser Haltung – auf beiden Seiten – die rote oder zumindest die gelbe Karte zu zeigen.

Ich habe mich in einem freien und pluralistischen Land auf den Weg zu einem zeitgemäßen Islam begeben. Dieser Weg ist lang und auf ihm gibt es für uns alle noch einiges zu tun – für Muslime im Speziellen und für die Gesamtgesellschaft im Allgemeinen. Wer sich ernsthaft mit dem Islam in Deutschland beschäftigen will, der darf nicht nur den so genannten Islamkritikern auf der einen und den islamischen Fundamentalisten auf der anderen Seite zuhören. Man sollte auch die Mitte wahrnehmen. Und aus dieser Mitte entspringt: „Muslimisch - weiblich – deutsch. Mein Weg zu einem zeitgemäßen Islam. Verlag: C.H.Beck, München 2010. 208 Seiten, 17,90 Euro.“

 

Hier der Link für eine Leseprobe:

http://www.lamya-kaddor.de/pdf/muslimischweiblich_leseprobe.pdf

***ältere Kommentare***

    Schlumpf sagt:
    12. Februar 2010 um 21:26

    Ich gratuliere Ihnen zunächst einemal zu diesem sehr guten Buch.
    Ich arbeite seit Jahren mit einer sehr emanzipierten, deutschen blonden Kollegin und in den vielen Jahren sind wir beide auf viele Themen gekommen: Wenn ich dann aus unserer Kultur erzählt habe (arabisch, muslimisch) merkten wir immer mehr, dass wir beide obwohl aus total verschiedenen Kulturkreisen, dass wir die gleichen Probleme haben, ob nun rein deutsch oder so wie ich in Deutschland zwar geboren.

    Ich glaube, dass muslimische Frauen gerne natürlich einen Grund findnen, warum sie nicht vollkommen akzeptiert werden, aber meine ganz persönliche Erfahrung zeigt, dass es nicht an einem Kopftuch oder an den schwrzen Haaren liegt (auch ich habe beide Seiten erfahren- es ist völlig egal), es liegt häufig an der erfolgreichen, emanzipierten Frau, egal ob blond oder Kopftuch….und dies ist bis heute in Deutschland ein Problem, mit dem viele Männer nicht zurecht kommen, egal aus welcher Kultur kommend.
    Natürlich kann man auch hier eine Statistik führen, ob dies mehr im muslimischen Kulturkreis vorkommt.. NEIN..
    Es ist eine Illusion. Schaut man hinter den Kulissen jeder Kultur wird man feststellen, dass die Probleme alle gleich sind.
    Wie gesagt, das Stück Stoff (Kopftuch) sollte man nur dann in einem Land wie Deutschland tragen, wenn man sich wirklich DEUTSCH, WEIBLICH und natürlich MUSLIMISCH fühlt.
    Khadija sagt:
    13. Februar 2010 um 07:07

    Ich hoffe sehr, dass dieses wunderbare Buch auch bei Nichtmuslimen großen Anklang finden wird. Eine Fangemeinde auf muslimischer Seite zeichnet sich ja bereits ab, aber das reicht leider nicht. Allerdings fürchte ich, dass noch mehr von uns ein Buch schreiben müssten, damit Lamyas Buch bzw. ihre Sichtweise nicht als Einzelfall abgetan werden.
    Fontaine sagt:
    15. Februar 2010 um 21:00

    Glückwunsch, gut geschrieben, gut pointiert. Hat Spaß gemacht zu lesen.
    Farida sagt:
    18. Februar 2010 um 15:18

    Salam…ich wollte nur kurz sagen, dass ich nun auch eeeendlich angefangen habe, das Buch zu lesen und mir schon das Vorwort sehr gut gefallen hat - als ob es mir aus der Seele geschrieben wäre ;-) … man erträgt wirklich kaum, dass das öffentliche Bild des Islams in Deutschland entweder von selbsternannten Experten (…aber letztlich ehr -Hassern) oder eben von Extremen dominiert wird… naja, ich lese gespannt weiter.. wenn mein Sohn mich lässt, inschallah (kann also etwas dauern)…aber ich freu mich :-)! Liebe Grüße!
    …ich melde mich wieder, inschallah…spätestens, wenn ich es fertig gelesen habe!
    Nebi sagt:
    22. Februar 2010 um 21:20

    Ich habe bisher mehr als die Hälfte des Buches gelesen und bin sehr begeistert. Allerdings muss ich sagen, dass die muslimischen Familien sich schon unterscheiden. Mein Vater z.B. wartete immer drauf, dass ich ihm in Sachen Islam eine Frage stelle, damit er endlich wieder mit seinen stundenlang dauernden Predigen anfangen konnte :-D

    Durch das Buch von Lamya Kaddor fühle ich mich als Liberalin bestätigt und nicht mehr allein. Danke Lamya :-)

    Ich hoffe ebenfalls, dass das Buch auch bei Nichtmuslimen einen großen Anklang findet. Sie hat sehr neutral geschrieben und kritisiert alle Seiten.

    Wünsche allen viel Spaß beim Lesen. Salam. Shalom. Gruß…
    Farida sagt:
    27. Februar 2010 um 15:21

    Nachdem ich mich langsam dem Ende des Buches nähere möchte ich wieder ein paar meiner Gedanken hier aufschreiben:
    Mit dem Buch sprichst du mir aus der Seele!!! Es ist so schade und zugleich auch irgendwie schlimm, dass die vernünftigen, “liberalen” Muslime keine oder eine viel zu leise Stimme haben… . Gerade deswegen war es eine Wohltat, deine Gedanken kennenzulernen!! Ich denke es kann und darf nicht sein, dass die meisten und lautesten Botschaften von fundamentalistisch oder stark konservativ denkenden Muslimen kommen und alles es unreflektiert und unkritisch schlucken… . Das macht so viel kaputt :-(. Appelliert nicht Gott selbst immer wieder an unseren Verstand?!
    Gerade das Kapitel über Konvertiten fand ich sehr interessant, zumal ich selbst eine solche bin.. auch da kann ich dir, leider nur zustimmen, denn auch ich beobachte das Gleiche… . Irgendwie scheint die Theorie zu herrschen: Alles was nicht ausdrücklich ‘halal’ ist ist ‘haram’…dabei dachte ich immer, es sei umgekehrt ;-). Aber was ich nicht alles schon gehört und gelesen habe…haarsträubend!!!
    Eigentlich könnte doch alles so einfach sein… der Islam ist, meiner Meinung nach, eine Religion des Friedens und vorallem auch der Freiheit. Klar,es gibt Glaubensgrundlagen, wie das Glaubensbekenntnis, das Festhalten am Koran und am Propheten, verschiedene Ge-und Verbote (Gebet, kein Schweinefleisch ect), aber ansonsten ist man doch frei…frei nachzudenken, zu interpretieren udn auch frei, mehrere Deutungen oder Lebensweisen nebeneinander stehen zu lassen!!! Denn nur Gott allein weiss es doch am besten! Ich finde es so traurig, dass das so wenig gelebt wird bzw die vielen, doie vielleicht doch so sind, zu leise sind und so das Bild, zumindest das öffentliche, von Anderen schwarz-weiss (oder besser gesagt haram-halal) denkenden Menschen geprägt wird, die sich auch gerne mit erhobenem Zeigefinger in den Vordergrund spielen, geprägt wird… nun ja, soviel erstmal zu meinen Gedanken…
    Khadija sagt:
    1. März 2010 um 10:17

    In der IZ gibt es folgende Buchkritik, die ich schon ziemlich heftig finde: http://www.islamische-zeitung.de/?id=13045

    Man kann ja anderer Meinung sein, aber dennoch sollte man anerkennen, welche wertvollen Beitrag diese Buch leistet….
    Farida sagt:
    1. März 2010 um 11:10

    …ich hab nun das Buch von Lamya endlich fertig gelesen und kann nur sagen: jeder, dem seine Religion in Deutschland wichtig ist und der es satt hat, dass die öffentliche Debatte nur von Extremen geführt wird, sollte dieses Buch lesen…aber das ist erst der Anfang…
    @Lamya: Danke f… Mehr anzeigenür dieses Buch!! Ich wünschte, es gäbe mehr Leute wie dich…wobei, ich bin überzeugt, es gibt sie!! Sie sind nur zu leise…oder zu versteckt, leider.
    Besonders deine letzten Kapitel (Muslimische Aufstellungen und was wir tun können) haben mir aus der Seele gesprochen und ich kann allen deinen genannten Punkten vorbehaltlos zustimmen…also, wenn du mich fragst, ich bin dabei!!! :-) Ich hoffe und werde selbst auch versuchen das beste dafür zu leisten, dass dein Buch mehr war, als eine gute Idee…es sollte der Anfang sein, für etwas Neues!!
    Oder?!
    Farida sagt:
    1. März 2010 um 13:00

    @Khadija:
    Ich hatte den Artikel, obwohl ich die IZ schon lange abonniert habe, noch garnicht gelesen, das jetzt aber nachgeholt und muss dir zustimmen. Das hatte ich von der Zeitung, die ich schon lange kenne, so auch nicht erwartet.
    Besonders diese Sätze finde ich sehr bedenklich: “Im Grunde hat die Autorin - außer ­zutreffenden Analysen und richtigen ­Anmerkungen in Sachen Islamkritik und der leidigen Kopftuchfrage - nicht viel mehr zu bieten als den schal ­gewordenen ­Modernismus aus der arabischen Welt des 20. Jahrhunderts. Bei diesem wird die Überlieferung negiert, der Prophet ­mar­gi­nalisiert und damit sein Vorbild - jener Logik folgend - letztlich ignoriert. “
    Nuriyya sagt:
    2. März 2010 um 20:59

    Ich möchte Lamya ganz herzlich zu diesem tollen Buch gratulieren. Es gibt viel Lob und auch viel Kritik. Ich denke auch gerade deshalb ist es ein sehr gelungener Beitrag für den interkulturellen Dialog.
    Das Buch zeigt klar, wo es zu Missverständnissen des Islams kommt. Nicht nur unter Nichtmuslimen. Viele Fragen, die man sich als Muslim(a) in unserer Gesellschaft stellt oder stellen sollte werden angesprochen, diskutiert und beantwortet.
    Ich freue mich schon auf das nächste Buch von Lamya.

    Nuriyya
    Mürvet sagt:
    17. März 2010 um 15:28

    Gratulation, zu so einem tollen Buch. Sehr gut geschrieben. Ich habe es mit großem Interesse gelesen und kann es jedem weiter empfehlen. Hoffe Lamya schreibt wieder :)
    Zainab sagt:
    6. April 2010 um 22:59

    Selam Schwester Lamya,

    ich habe Ihr Buch bereits gelesen und es tat so gut, zu wissen,dass es Muslime gibt,die genauso denken. Dass man etwas verändern möchte, an dem jetzigen Zustand und dass man nicht alleine damit ist. Und besonders,dass es nicht nur ”okay”,sondern NOTWENDIG ist,etwas verändern zu wollen. Und diesen Standpunkt auch bestärkt zu vetreten.
    Seitdem ich aus dem Atheismus in den Islam konvertiert bin, habe ich mich mit vielen Muslimen auseinandergesetzt und bemerkt,dass es noch viele Konflikte gibt innerhalb der muslimischen Gesellschaft, sowie auch mit der nicht-muslimischen Gesellschaft. Als Muslim wird man von einigen Nicht-Muslimen gemieden und von unseren ”Glaubensgeschwistern” wegen der liberalen und so verachtender ”modernen” Haltung verachtet und nicht ernst genommen oder noch schlimmer: als ”Ungläubige/r” angesehen. Es gab Situationen,dass ich auf der Straße mit einer Coladose beworfen wurde,weil ich für den bevorstehenden Unterricht der Moschee ein Kopftuch getragen hatte und so als Muslima ”erkannt” wurde. Schlimm,dass ich sagen muss ”erkannt”, da man sich manchmal lieber als Muslim verstecken wollte. Gleichzeitig habe ich allerdings diesen Menschen verstehen wollen,weil es bei diesem verzerrten Bild des Islams kein Wunder ist,dass Menschen den Islam falsch verstehen und ihn auch nicht verstehen wollen. Denn in der Moschee gab es mitunter Hasspredigten,die ich ebenso nicht richtig und aufhetzend empfand und mein Verstand,sowie mein Herz dies nicht annehmen wollten. Ich verstand,in welchem Zwiespalt wir nun sind.
    Nach all den mitunter negativen Erfahrungen,die einen manchmal sogar sehr unsicher gemacht haben,ob man denn wirklich ”richtig” denkt und dem Islam gerecht wird und besonders,wie man ihn ausleben kann und damit glücklich ist, war es sehr befreiend und zugleich bestärkend, die gleichen Ziele,sowie die identische Vorstellung eines für die heutige Zeit lebbaren Islams vor Augen zu haben. Ihre Worte haben mir nicht nur zu neuen Denkanstößen verholfen,sondern mir auch noch zugesprochen. Sie waren sehr bestärkend.
    Ich hoffe,dass Ihr Buch noch weiterhin viel Zuspruch findet und dass Sie sich einfältige und beleidigende Kommentare dazu nicht zu Herzen nehmen. Ich bin als Ihre Schwester im Islam sehr seeehhhhr stolz auf Sie!
    Bitte machen Sie weiter so!

    Selam *Zainab*
    s?st?µa ?????ta? sagt:
    28. April 2010 um 14:27

    Tja, das Leben kann so einfach sein, mann muss nur glück haben.
    Erik Wassenich sagt:
    29. Juli 2010 um 12:17

    In der Zeitschrift KULTURAUSTAUSCH las eine Beschreibung Ihres Buches. Dort spricht man von Integration vom Islam in Deutschland, was ich falsch finde.
    Wenn man von Integration spricht, dann von Integration von Menschen, die der islamischen Religion angehören. Integration dieser Menschen in die deutsche Gesellschaft, die hauptsaächlich säkulär ist.
    Es ist sehr schade, dass in den öffentlichen Schulen Deutschland immer noch Religionsunterricht gelehrt wird, dass der deutsche Staat immer noch Kirchensteuern einsammelt. Das muss beendet werden. Wahrscheinlich gibt es noch Abkommen mit den Kirchen, dies zu tun, jedoch Abkommen können gekündigt werden, je eher umso besser.
    Deutschland ist kein christlicher Staat, sondern ein multireligiöser Staat, wo Staat und Religion getrennt sein müssen. Religion ist Privatsache, keine Angelegenheit des Staates, ebenso dürfen Religionen sich nicht in Staatsangelegenheiten einmischen.
    Religionen haben viel Schaden auf der Erde angerichtet, viele Millionen Menschen wurden im Namen von Religionen getötet, obwohl man “laut Religion” nicht töten darf!
    Mauricio Vondrasek sagt:
    1. September 2010 um 11:22

    Die Demokratie sei in Gefahr?. Mal ehrlich, wundert das noch? Die Regierungen (egal welche Koalition) machen doch eh das was sie wollen. Wie kann Otto-Normalverbraucher noch Interesse an Politik haben, wenn die Regierungen immer alles anders machen als versprochen. Die sollten sich mal wieder ins Gedächtnis rufen, wer sie eigentlich bezahlt.
    Viola D. sagt:
    4. September 2010 um 06:45

    Bundesbank-Vorstand Sarrazin soll freigestellt werden… Ist diese Reaktion gerechtfertigt? Wer hat schon das Buch von Sarrazin gelesen? Uns würde doch sehr interessieren, was Ihr davon hält.
    Ute sagt:
    7. Februar 2011 um 16:23

    Habe gerade in der Stadtbibliothek Hattingen angerufen, um mir eine Karte für die Lesung zu sichern. Der Ausschnitt aus dem Buch hat mir sehr gut gefallen, werde mir das Buch sofort kaufen und lesen. Ich freue mich schon, Sie persönlich kennen zu lernen!

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Kommentare: 10
  • #1

    ZAHRA (Dienstag, 09 August 2011 00:04)

    das buch würde ich gerne lesen! du hast vollkommen recht!

  • #2

    ZAHRA (Dienstag, 09 August 2011 00:08)

    Ahh übrigens habe schon mal vor längerer Zeit ein video mit dir gesehen ich glaube das war eins wo du unter anderem erzählt hattest dass du einen deutschen mann hast? habe dich an deiner stimme erkannt(ein link zu einem video von dir auf deiner seite)

    :D

  • #3

    Rudi Gems (Sonntag, 28 August 2011 07:47)

    Dann sag mir doch mal einen Glaubensgrundsatz aus dem Islam, den ich als freiheitlich demokratischer rechtsstaatlicher Mensch, akzeptieren kann, und der nicht zum Nachteil für die einfachen Menschen ist? Ich sehe es mit besonderem Argwohn, wenn Sie in der Schule, Kinder, durch Islam, indoktrinieren. Damit werden die Fundamentalisten der Zukunft erzeugt.

    Grüße, Rudi Gems

  • #4

    PETER (Montag, 24 Oktober 2011 19:11)

    Es ist ein interessantes Buch habe es auch gelesen,interlektuell auf hohem Niveau,aber in meinen Augen sehr an der Wirklichkeit vorbei.Kenne Muslime Ägypter Syrer,Türken, Afghanen, Perser seit über 40 Jahren und weiss wovon ich rede bzw, schreibe, und den Koran auch.Deutschland ist ein säkulerer STAAT und lässt den Muslimen viele Freiheiten die sie in anderen Ländern nicht haben,der ISLAM ist Glauben und keine Wissenschaft,genau wie die anderen Religionen.Hat also nichts in der Politik und Öffentlichkeit zu suchen,dies sollten den Schülern vermittelt werden.

  • #5

    Deniz (Mittwoch, 22 August 2012 09:21)

    Du solltest wissen dass all dein Geld und all die Ungläubigen bei denen du dich einschleimst dir nach dem Tod helfen nicht können.
    Vieles was du von dir gibst ist gegen den Islam.

  • #6

    Deniz (Mittwoch, 22 August 2012 09:24)

    Du solltest wissen dass all dein Geld und all die Ungläubigen bei denen du dich einschleimst dir nach dem Tod nicht helfen können.
    Vieles was du von dir gibst ist gegen den Islam.

  • #7

    buytadalafilonline (Mittwoch, 07 November 2012 03:32)

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  • #8

    u=15113 (Dienstag, 30 April 2013 22:24)

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  • #9

    Paul (Donnerstag, 20 Juni 2013 14:15)

    Ich freue mich sehr über dieses Buch und werde es bald lesen. Bravo!

  • #10

    salfiaphober (Samstag, 28 Dezember 2013 02:37)

    Verehrte Frau Kaddor
    Der Begriff der Islamphobie der von ihnen verwendet wird stört mich sehr
    Bitte erkundigen sie sich über die Geschichte und Gegenwart des Wahabbismus
    und seiner Schlächtereien auch an Muslimen, dass die SS verehrt ist kein Zufall.
    Anbetung des Todes ( Selbstmordattentate ) abschlachten Unschuldiger,
    extremer Judenhass, Verachtung von Humanität und Weiblichkeit,erbarmungslose Unterdrückung,
    Folter, SS Zeichen auf Al Kaida Fahnen sind Gemeinsamkeiten die nicht zu übersehen sind und das sind Wächter des Islam . Die größte Dummheit der
    Engländer war diese Fanatiker zu bewaffnen und die Türken aus Mekka und
    Medina mit Hilfe der Saudis zu vertreiben , die nur Hass und Fitna verbreiten.
    Was würde euer Prophet zu diesen Abgrund an Korruption , Dekadenz und
    Gewalt auch gegen Muslime sagen ? Nicht Christen , Juden, Sufis oder Schiiten
    sind das Problem sondern die Saudis und ihre Vergiftung der Herzen
    und des Verstandes besonders ungebildeter junger Muslime und alles nur um
    Tyrannen ein Leben in sinnloser Verschwendung und Schamlosigkeit , bei gleichzeitiger bitterer Armut sehr vieler Muslime zu ermöglichen Sie sind die
    schlimmsten Feinde der Muslime. Zum Glück erkennen dieses immer mehr Muslime, dass von der Saudis nichts Gutes kommt. Ohne Öl und die Besetzung
    der heiligen Stätten hätte die islamische Sekte wenig Einfluss auf die Muslime
    Gerade wer den Islam liebt wie Sie Frau Kaddor muss seinen schlimmsten
    Feind kennen.

 

 

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